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![]() ZEHN REGELN FUER ANSCHREIBEN Sie sind gerade dabei, jemandem zu antworten (oder jemanden anzusprechen). Möchten Sie wirklich diesen (oder überhaupt einen) Job bei dieser Firma? Sind Sie sicher, dass Sie die Anforderungen erfüllen? Was wird verlangt? Was bringen Sie mit? Was bietet man Ihnen? Die haben Sie nicht? Dann haben Sie auch kein echtes Interesse, Ihr Berufsleben entscheidend zu verändern. Alles, was Sie angeben, muß belegt oder beweisbar sein. Welche Information wollen Sie geben? An welcher Stelle Ihres Schreibens? Machen Sie Statements über Leben, Politik, Wirtschaft, Ihr Arbeitsethos usw. an einem anderen Ort zu anderer Zeit. dass Sie um sie vielleicht schwer gerungen haben, sieht man ihnen nicht an. Ob Briefbogen, Layout oder Text was Ihren Schreibtisch verläßt, ist stets pikobello (umgangssprachlich für: sehr fein, tadellos, ausgezeichnet). Zumindest für einen Tag. Lesen Sie es dann wieder durch. Überarbeiten Sie alles, worüber Sie beim Lesen stolpern. Achten Sie darauf, was die Fremdwörter bedeuten; schreiben Sie Substantivierungen und Passivkonstruktionen um. In einem wohlgeformtem Satz stimmen alle Bezüge. Lassen Sie Ihr Anschreiben von jemandem laut vorlesen. Klingt ein Satz falsch, ist er es auch. Ihr Text ist gut, wenn Sie den Verfasser gern näher kennenlernen möchten. |
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