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Bewerber-Präsentation
Vorsicht, Bewerber-Homepage

Manches, was aussieht wie Bewerben, ist in Wahrheit Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Darum habe ich das Tüfteln an einer Bewerber-Homepage stets als Heimarbeit zwecks Zeitvertreib bewertet. Zum Einen, weil der handwerkliche Aspekt leichtfertig unterschätzt wird. Zum Anderen, weil alle Design-Kompetenz und aller technischer Aufwand vergeudet sind, wenn der Inhalt nicht stimmt. Und leider ist es mit dem Schreiben allein nicht getan. Man ist gezwungen, seine Seiten auch zu vermarkten. Apropos Vermarktung: Zeigen Sie mir den Markt für Bewerber-Homepages. Ich glaube erst dann an Online-Bewerberauftritte, wenn ich sehen kann, wie sich die Zielgruppe eifrig durch die Präsentationen klickt.

Eigentlich bietet es sich ja an, ein neues Medium auszureizen.

Wer als erster auf die Eingebung hatte, in einer Tageszeitung zu inserieren, um informationshungrige Jobanbieter anzusprechen, der war ein Selbstvermarkter ersten Ranges.

Der erste Bewerber, der ein Blatt Papier in eine gusseiserne Remington gespannt hat, um seinen Werdegang aufzulisten, hat der beruflichen Selbstvermarktung eine neue Dimension eröffnet.

Wer als erste Person den Schlips angelegt und zum Bakelit-Telefonhörer gegriffen hat, um einen Jobanbieter anzuläuten, war sicher ein Kommunikationsgenie.

Hut ab vor dem Wissenschaftler, der vor allen anderen eine Bewerber-Mail im ASCII-Code durchs Netz geschleust und darin seine Dienste angeboten hat.

Ich warte noch auf die erste Kurz-Präsentation per BMS (Bewerber Message Service), die auf dem Handy-Display eines Personalers erscheint.

Ich bewundere sogar die Trendwiesel, die es jedermann wissen lassen, wenn sie ein Jobbedürfnis überkommt. Alle fünf Jahre oder so verfällt ein kreativer Zeitgenosse auf die Idee, eine Plakatwand am Düsseldorfer Rhein- oder am Hamburger Medienufer mit seinem Stellengesuch zu bekleistern. Es gibt da zwar die Faustregel von der Angemessenheit der eingesetzten Mittel. Aber vielleicht läuft ja wirklich einmal ein geistesabwesender Geschäftsführer in die Wand. Im Übrigen konkurriert man als Leistungsanbieter am Wegesrand bekanntlich mit Anbietern von Mineralwasser und Reizwäsche.

Eine Bewerber-Homepage funktioniert zunächst einmal wie eine Plakatwand. Die Startseite bringt idealerweise bereits die Kern-Botschaft: Lieber Jobanbieter, es lohnt sich, sich mit mir zu beschäftigen. Nur steht diese virtuelle Wand draußen in der Wüste. Und wartet auf vorbeiziehende Wüstenschiffe.

Glücklose Betreiber von Web-Innovationen wissen, was es heißt, im Info-Meer zu verdursten. Online-Bewerberseiten sind vielleicht Wasserstellen. Aber weitab von jeder Personaler-Karawane. So weit vom Schuss, dass man anfangs noch fleißig die eigene Seite aufruft, um den Besucherzähler in den positiven Bereich zu treiben. Wenn es ein virtuelles Brombeergestrüpp geben würde, das aufgegebene Homepages überwuchert, dann wären Bewerberseiten ein Paradies für Füchse und Hasen. In jedem Fall werden dort die Liebhaber von Stilblüten fündig - bei den Heim-Bewerbern wie bei den Vermarktern von Bewerber-Homepages. Wortreich zu kaschieren, dass man keine Ahnung hat, was man sagen soll: Das findet man nicht nur bei Bewerbern, sondern auch bei den Bewerbungsdienstleistern.

So versichert ein Karl Mustermann auf der Muster-Begrüßungsseite von Arbeitundpersonal: Auf Ihren Wunsch hin, sende ich Ihnen auch eine ausführliche schriftliche Bewerbungsmappe zu. Wozu dann eine Bewerber-Homepage, möchte man da fragen. Und sofern man noch eine zweite Frage frei hat: Was ist eigentlich eine schriftliche Bewerbungsmappe? Am Seitenende dieser mustergültigen Startseite versichert Mustermann geradezu treuherzig: Für eine Kontaktaufnahme können Sie das Kontakt-Formular nutzen. Ich werde mich umgehend Ihren Wünschen entsprechend bei Ihnen melden.

Wenn Sie diese Kontakt-Information für angemessen formuliert und von der Situation her auch für notwendig halten, dann möchte ich gern Zeuge sein, wie Sie einparken. Vermutlich kommentieren Sie dann live: Für das Einparken werde ich jetzt die dafür vorgesehene Parkbucht nutzen. Ich werde umgehend der lokalen Einparkordnung entsprechend zurückstoßen.

Webbasierte Selbstvermarktung bedeutet nicht, auch einmal selber eine Bewerberseite zu entwerfen. Dass man einen PC besitzt, einen Online-Zugang hat, eine preisgünstige Web-Herberge buchen und dank einer coolen Anwendung seine Webseiten vollautomatisch generieren kann, all diese tollen Errungenschaften des 21. Jahrhunderts rechtfertigen noch lange nicht, das große, weite Web um seine privaten und persönlichen Daten anzureichern.

Ein gelungener Webauftritt unterstützt das Geschäft. Das Medium erlaubt und unterstützt einige extrem wirksame Formen der Selbstpräsentation. In nicht wenigen Fällen basiert sogar die erfolgreiche Selbstvermarktung von Kreativen, Dienstleistern und Händlern ganz auf ihren Online-Aktivitäten. So belegt meine Seite jova-nova.com, dass man im Internet ganz ohne Werbe-Budget und ohne Vermarktungspartner seine Leser und Kunden findet. (Mit anderen Worten: es funktioniert auch, wenn man es sich unnötig schwer macht.)

Bei der Bewerber-Heimseite geht es um Ihr eigenes Geschäft. Als Jobsuchender decken Sie diese vier Geschäftsfelder ab: berufliche Selbstfindung und Qualifizierung, Selbstvermarktung, Bewerberpräsentation und Verhandlungsführung. Die Jobfindung ist definitionsgemäß ein Krisen-Business. Darum wimmelt es wie in jeder Branche, in der die Betreiber unerfahren, verunsichert, von Niederlagen erschüttert oder ganz einfach lernwillig sind, von redefreudigen Consultants. Manche dieser Berater ermutigen, andere machen Ihnen ein bisschen Angst. Ich gehöre zu der Sorte, die gern droht: Kommen Sie als Bewerber ja nicht mit einem Anliegen. Make a proposal. Machen Sie einen geschäftlichen Vorschlag.

Sollten Sie an einer Einrichtung Web-Gestaltung unterrichten und Ihre Teilnehmer bewerben sich noch während oder nach der Maßnahme: Stellen Sie Ihrem Kurs niemals die freudlose Aufgabe, Bewerbungsunterlagen fürs Web aufzubereiten. Mein Arbeitsauftrag wäre: Sie haben drei Seiten, um Ihr berufliches Ich zu präsentieren. Auf einer Seite bauen Sie etwas ein, was man in WORD nicht gut umsetzen kann, Zum Beispiel eine Slideshow, eine animierte Grafik, einen Videoclip.

Zielstrebige Jobsucher verstehen Bewerber-Homepages als ein Instrument ihrer Selbstvermarktung und verlieren zu keinem Zeitpunkt ihr Ziel aus den Augen, vom Jobanbieter wahrgenommen, eingestuft, als interessant bewertet und kontaktiert zu werden, Für die Freunde regelgeleiteten Handelns habe ich einige Hinweise zusammengestellt:

1. Regel
Bauen Sie nur dort, wo sehr viel Verkehr ist oder legen Sie einen bequemen Weg an, der zu Ihnen führt.

Wo kein Jobanbieter, da auch kein Job. Online-Bewerberauftritte oder Links dorthin stellt man dort auf, wo sich Jobanbieter treffen. Sie sind auch dann sinnvoll, wenn man höchstpersönlich Jobanbieter zur Präsentation bringt oder ihnen einen sehr starken Anreiz bietet, die Seite aufzusuchen. Ansonsten funktionieren Bewerberseiten leider gar nicht. Portale, die Bewerber-Homepages oder Bewerber-Profile bündeln, erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn Jobanbieter aktiv und von sich aus suchen. Der Umstand, dass Portale existieren, bringt Jobanbieter aber nicht notwendigerweise dazu, online zu gehen und uniforme Bewerberseiten durchzublättern.

2. Regel
Reden Sie kein Blech.

Viele Bewerber machen sich nicht klar, dass eine Bewerbung entweder eine Reaktion oder eine Initiative ist. Im ersten Fall stellt sie ein als Antwort verkleidetes Angebot dar. Im zweiten Fall formuliert ein Initiativ-Bewerber ein Angebot. Dieses ist aber nichts anderes als die Bewerber-Antwort auf einen vermuteten Bedarf. In keinem Fall braucht man viele Worte. Man trägt einfach vor, was zu sagen ist. Jede Bewerber-Homepage funktioniert wie eine Initiativ-Bewerbung. Das heißt, sie ist im Grunde eine Offerte. Sie können sich nicht stumm aufbauen und hoffen, dass man Sie als Anbieter erkennt, Doch je länger Sie andererseits einen Fisch anpreisen, desto mehr stinkt der Fisch. Je weniger Worte Sie brauchen, um zu sagen, dass Sie gut sind, desto besser.

Webseiten sind Container, die Texte, aber auch Bilder, animierte Grafiken, Ton und Film aufnehmen können. Übliche Bewerber-Homepages sind dagegen nichts anderes als auf dem Bildschirm ausgedruckte Bewerbungsmappen. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Medienzar und würden einen TV-Sender besitzen. Dann werden Sie doch hoffentlich nicht die ganze Sendezeit über Menschen abfilmen, die einfach bloß dasitzen und Texte vorlesen. Wenn Sie eine Homepage einsetzen, werden Sie innovativ sein und mit allen verfügbaren Mitteln und Medien Ihren Bewerber-Anspruch transportieren.

3. Regel
Vergessen Sie die Virtualität, wenn Ihre Persönlichkeit zählt.

Jobanbieter gehen ungern los, um zu suchen. Sie überlassen so etwas speziellen Dienstleistern und sichten lieber die eingegangenen Angebote. Am ehesten werden hoch qualifizierte Fachkräfte kontaktiert. Je wichtiger eine Person für ein Unternehmen, desto mehr Mühe nimmt ein Jobanbieter oder sein Beauftragter auf sich, um zu recherchieren und zu sichten.

Falls man karrieremäßig ganz unten oder ganz oben steht, braucht man keine aufwendige Präsentation - egal, ob auf Papier oder in einer digitalen Fassung. Am unteren wie am oberen Ende der Kandidaten-Skala zählt am meisten der persönliche Eindruck. Als Langzeitarbeitsloser benötigt man keine Homepage, sondern festes Schuhwerk. Als Führungskraft braucht man ebenfalls keine Homepage, sondern edles Schuhwerk.

Ich hoffe, Sie sind als erfolgloser Jobsuchender nicht zu sehr frustriert, wenn ich Ihnen unter die Nase reibe, dass erfolgreiche Manager und Spezialisten ihre PR-Mappe schon im Web stehen haben. Man gibt in Google nur den Namen ein, und schon spuckt die Suchmaschine Belege aus Presse, Firmen-Infos, Kongress- und Tagungsberichten sowie weitere Fundstellen aus.

Ich hoffe, Sie stimmen mir als erfolgreicher Manager von Mitarbeitern zu, dass benachteiligte Jobsuchende, die Sie persönlich aufsuchen und um Ihr Vertrauen werben, auch ihren Bewerberauftritt erhalten sollen und ihre Jobchance verdienen.

4. Regel
Übertragen Sie nicht einfach Ihre Bewerbermapppe.

Ein Initiativschreiben online abzudrucken heißt, das Universum anzuschreiben. Ich weiß nicht, wer sich jemals durch ein Online-Anschreiben auf einer Bewerberseite angesprochen gefühlt hat. Gott vielleicht? Der Präsident der Arbeitgebervereinigung? Der NORMA-Leiter aus der Bornheimer Landstraße? Man müsste die Herren dort oben mal fragen.

Vollkommen witzlos, weil ausgesprochen gedankenlos ist es, seinen tabellarischen Lebenslauf ins Web zu kopieren. Die eigenen Zeugnisse und Nachweise online zu stellen - das korrespondiert schließlich mit der Unbekümmertheit, die es Mitmenschen erlaubt, in Parks oder in Hauseingängen zu urinieren. Da fehlt einfach jeglicher Sinn für die Unterscheidung von Öffentlichem und Privatem. Als Privatperson kann man eben nicht jedes Verhalten und genauso wenig jede private Information der Öffentlichkeit zumuten. Die bittere Wahrheit: Es interessiert nur Idioten, wenn sich Dummköpfe öffentlich entblößen. Und wer den öffentlichen Raum besetzt, provoziert allemal ärgerliche Reaktionen. Stellen Sie darum Ihren persönlichen Aktenordner nicht ins Web.

Mit anderen Worten: Die Eins-zu-Eins-Übertragung seiner Bewerbungsmappe ins Web bringt einem in der Regel nicht mehr ein als das Deponieren seiner Bewerbungsmappe auf einer Parkbank in Wladiwostok.

5. Regel
Bauen Sie Ihre Homepage wie ein Dienstleister auf.

Ein Dienstleister bietet Dienste an, demonstriert Proben seines Könnens, stellt Erfolge, Leistungen und Verdienste heraus, nennt Referenzen, informiert über die Konditionen, ermuntert zum Feedback und richtet sich mit seiner Präsentation insgesamt am Verstehens- und am Erwartungshorizont der Kunden aus. Ein geschickter Dienstleister bietet außerdem Goodies an. Als Jobsuchender, der sich präsentiert, sind Sie ein Leistungsanbieter.

Am leichtesten kommt über seine Homepage der Personenkreis zu einem Job, der auch freiberuflich seine Dienste vermarktet oder dies zumindest könnte. Das liegt auch daran, dass diese Gruppe sich nach Bewerbermaßstäben oft unkonventionell, nämlich pfiffig, funktional und angemessen präsentiert. Man bewirbt sich nicht um eine Stelle; man baut sich als Anbieter auf.

6. Regel
Erfinden Sie die Bewerberpräsentation neu.

Verwandeln Sie nicht nur Ihre Word-Dokumente in HTML-Code. Bedenken Sie, dass jede webbasierte Bewerberpräsentation Ihre Selbstvermarktung über das persönliche Kontakten, über Telefon und Mail immer nur unterstützt und niemals ersetzt.

Das Anschreiben wird zu einem sehr kurzen Intro-Text.
Der Lebenslauf verwandelt sich zu einem Leistungsprofil.
Statt Zeugnissen und Nachweisen untermauern Arbeitsproben und Erfolgsbelege den Bewerberanspruch.
Sich selber ins beste Licht setzen kann man mit einer kurzen, professionell aufgenommenen Video-Botschaft.
Sofern sich eine Information visualisieren lässt, setzt man Bildmaterial ein.
Die Benutzerführung funktioniert intuitiv, ohne langweilige Worterklärungen.
Die Kerninformationen bietet man auch für den Ausdruck optimiert an.
Alles, was nicht unmittelbar die berufliche Selbstvermarktung unterstützt, fliegt aus der Homepage.
Man bietet die Kontaktwege an, die am nächsten liegen: Mail, Online-Formular, Telefon.
Man hält die Seite aktuell und man deaktiviert sie, sobald man sich nicht mehr aktiv vermarktet.

7. Regel
Lassen Sie die Leute nichts abholen, was Sie selber zustellen können. Schicken Sie die Leute nur dort hin, wo es sich für sie lohnt.

Bewerben ist Ihr Service für Jobanbieter. Darum präsentieren Sie, was für Sie spricht. Sie legen Ihre vollständige Präsentation vor. Sie fordern niemanden dazu auf, irgendwo hin zu klicken, nur um sich Ihre Bewerbung dort anzusehen. Darum benötigen Sie als aktiver Bewerber auch ein Anschreiben und einen Lebenslauf. Das sind Ihre wichtigsten Waffen. Um jetzt einen Jobanbieter auch auf Ihre Homepage zu bringen, verlocken und verführen Sie ihn dazu. Dort wird er etwas finden, was es so nur an dieser Stelle und nirgendwo sonst gibt. Dort verdeutlichen oder belegen Sie etwas, was Sie in Anschreiben und Lebenslauf nur anzutippen vermochten. Dort ziehen Sie alle Register.

Es wird Ihnen klar: Eine funktionale Bewerber-Homepage ist keine Bewerbung mit anderen Mitteln. Es ist Ihre Schauseite, Ihr multimediales Selbstporträt, Ihr Auftritt als Anbieter. Sie kann Arbeitgeber nur interessieren, wenn sie zugleich Auftraggeber neugierig auf Sie macht..

Ostrach, 28.07.2004 - Gerhard Winkler
Kommentar an den Bewerbungshelfer: gwinkler@jova-nova.com


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Am besten, Sie liegen einem Jobanbieter in den Ohren. (Oder ein Fürsprecher setzt sich für Sie ein.)

Am zweitbesten, Ihre Präsentation liegt auf dem Schreibtisch des Jobanbieters.

Am drittbesten, Ihre Unterlagen sind in dessen Datenbank.

Am viertbesten, Ihr Profil ist in populären Jobbörsen eingestellt.

Am fünftbesten, Sie gehen Eis essen.

Am sechstbesten, Sie erstellen eine Bewerber-Homepage.

Doch wenn Sie sich selbständig machen oder ein virtuelles Kompetenz- und Leistungsprofil Ihre Selbstvermarktung unterstützt:

Investieren Sie in Ihren Web-Auftritt

Tipps für kluge Online-Vermarkter

Tipps für Online-Vermarkter

Ja, es ist revolutionär, dass man von jeder Seite auf jede andere kommt. Doch der Effekt nutzt sich ab. Besser, Sie richten auch einen Rundgang durch die Web Site ein. Dann lotsen Sie selber die Interessenten durch Ihre Präsentation.

Design heißt: Vor Ihnen ist eine weiße Wand. Hinter Ihnen liegen 2000 Jahre Kunst und Handwerk. Machen Sie sich mit den wichtigsten Regeln und Techniken vertraut, bevor Sie die weiße Fläche attackieren. Oder überlassen Sie die Umsetzung Ihrer kreativen Vision einem Profi.

Web-Design ist Bildschirmdesign. Wer sich vor dem Bildschirm langweilt, der zappt sich fort oder klickt sich weg. Rechnen Sie nicht mit der Geduld des Personalers. Beschäftigen Sie ihn, erstaunen Sie ihn, erfreuen Sie ihn.

Schauen Sie sich Ihre Web Site immer auch von anderen Computern und mit anderen Browsern an.

Lassen Sie keinen Monat vergehen, an dem Sie nicht Ihre Site aktualisieren. Wenn Ihnen nichts einfällt, ist ihr Business tot oder Ihre Zielgruppe ist eingeschlafen.


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