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| Auf dieser Seite Woraus eine Bewerbung besteht Übersicht: das kommt in die Mappe Bewerbungsmappen in der Praxis |
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Ein Blick in die Bewerbungsmappe
Was Sie brauchen, wann Sies brauchen & wie Sies machen, damits gut aussieht Was gehört alles in die Bewerbungsmappe? Wie umfangreich muss sie sein? Viel hilft viel, sagt der Volksglaube. Mit schlanken Mappen kommt man weiter, sagt Ihr Bewerbungsratgeber. Zuerst nenne ich Ihnen, was alles drin sein muss, was drin sein kann und was Sie besser gar nicht erst dazulegen. Im Mittelteil finden Sie alle möglichen (und unmöglichen) Bestandteile noch einmal übersichtlich aufgelistet. Am Ende stelle ich für Sie Bewerber-Austattungen für alle Gelegenheiten zusammen. ![]() Anschreiben Manche sehen das Bewerbungsschreiben als reines Begleitpapier und formulieren: Beigefügt finden Sie meine Unterlagen, aus denen Sie alles ersehen können. Bitte nicht gähnen, während Sie lustlos darin blättern. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass schon die Unterlagen allein für einen sprechen. Sprechen Sie immer selber für sich und wenn Sie das ansprechend tun, werden ordentliche Unterlagen den guten Eindruck immer verstärken. Ein brilliantes Anschreiben reißt einen unglücklichen Lebenslauf heraus, ein schwaches Anschreiben ruiniert die schönsten Unterlagen. Schicken Sie niemals ein Anschreiben ab, das nicht von Ihnen und von einer zweiten Person überprüft wurde. Prüfen Sie auch, ob das das Datum stimmt und unterschreiben Sie den Brief. Das Anschreiben legen Sie lose zwischen Umschlag und dem erstem eingehefteten Dokument, dem Lebenslauf. Motivationsschreiben Blutjunge Personaler mit einer angeborenen Macke namens Zwang zum Selbstmarketing verlangen Motivationsschreiben, in denen der Bewerber frei fantasieren soll, warum er die Organisation so klasse findet. Falls das für eine anspruchsvolle Aufgabe ist, die höchste Identifikation mit einer idealistisch ausgerichteten Organisation verlangt, dann schreiben Sie los. Beispiele für solche schriftlichen Bewährungsproben: Aufgaben des Diplomatischen Dienstes in einer globalisierten Welt. Studium an der Privatuniversität Offenbach - Warum ich Kammerdiener des Kurfürsten von Sachsen werden möchte. Falls man aber seine Seele für eine Kosmetik- oder Kaltgetränkefirma opfern soll: Tun Sie es bitte nicht. In einem guten Anschreiben steckt übrigens immer ein Motivationsschreiben, aber Leuten, die Motivationsschreiben verlangen, fehlt die mentale Ausrüstung, um eine prima Bewerbung, geschweige denn einen fähigen Bewerber zu erkennen. Die suchen Leute, die einfach so falsch ticken wie sie selbst. Ein ernsthaftes Motivationsschreiben verlangt, dass Sie die Organisation/Institution definieren und dann Ihre eigenen Ziele und Aufgaben ins Verhältnis zu den Zielen und Aufgaben des Ausbildungsplatz- bzw. Stellenanbieters setzen. Machen Sie klar, inwiefern beide Parteien von Ihrer Aufnahme/Mitarbeit profitieren würden. Wenn Sie bei den Domspatzen mitjubeln wollen, geben Sie an, dass Sie deren Lieder wunderbar singen: Klar, deutlich, ohne falschen Ton. Es empfiehlt sich für kürzere Texte bis 25 Zeilen, ein Briefformular zu verwenden. Als Betreff nicht Motivationsschreiben, sondern einen aussagefähigen Titel! Längere Aufsätze und Abhandlungen versehen Sie mit Namen und Datum. Heften Sie ein Motivationsschreiben noch vor dem Lebenslauf ein. Lebenslauf Keine schriftliche Bewerbung ohne Lebenslauf. Keine Präsentation ohne Anschreiben, in dem Sie beweisen, dass Sie Ihr Anliegen in vollständigen Sätzen vortragen können. Sie können, müssen aber nicht im Lebenslauf Datum und Unterschrift handschriftlich hinzufügen. Einzige Vorteile: Es wird ersichtlich, dass der Lebenslauf in der aktuellsten Fassung vorliegt und der Schriftzug macht das Ganze etwas persönlicher. Wenn Sie Daten fälschen und sich damit eine Stelle erschleichen, fliegen Sie erstens umgehend raus und machen sich unter Umständen noch strafbar ganz egal, ob Sie den Lebenslauf unterschrieben haben oder nicht. Das Dokument wird an oberster Stelle in die Mappe eingeheftet. Lichtbild Vor allem Bewerberinnen schicken mehr und mehr Privatfotos ein, so wie ich bin, in meiner natürlichen Umgebung. - In ihrer natürlichen Umgebung fotografiert man Elche. Ein Bewerberfoto soll Sie als idealen Kandidaten für einen bestimmten Posten zeigen: Im besten Licht, im besten Business-Outfit, mit der vorteilhaftesten Kopfhaltung, dem gewinnendsten Lächeln und einer positiven Ausstrahlung. Sorry, die Ausgabe für den professionellen Fotografen muss deshalb sein. Generell empfehle ich: Wann immer möglich, schicken Sie Ihr Porträt mit. Dies gilt auch für Initiativbewerbungen. In vermehrtem Umfang aktiv zu werden, heißt ja nicht, dass man der Kosten halber auf sich selbst als Sympathieträger verzichten soll. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie und der Fotograf sich wirklich Mühe bei der Aufnahme gemacht haben. Falls Sie mailen und in der E-Mail den Lebenslauf als Anlage beilegen: Warum dann nicht einfach in die Word-Datei ein cleveres Bewerberfoto einschließen? Klare Antwort: Weil es nicht so einfach geht. Auch wenn der Papierabzug Sie tatsächlich optimal präsentiert - die eingescannte Datei ist bestimmt um Megabytes zu groß. Das Bild ist in aller Regel zu dunkel, zu unscharf und farblich zugelaufen. Mein Rat: Lassen Sie Ihr digitales Bewerberfoto vom Spezialisten für den E-Mail-Versand optimieren. Oder korrigieren Sie den Scan, speichern Sie ihn im JPG-Format ab. Vergleichen Sie ihn mit der Papiervorlage: Sieht man dort Ihre schönen blauen Augen, während sie auf dem Bildschirm im digitalen Schatten liegen, dürfen Sie mit dem Ergebnis noch lange nicht zufrieden sein. Die Dateigröße sollte 60 KB auch dann nicht überschreiten, wenn Ihnen persönlich egal ist, wie lange eine Mail zum Herunterladen braucht. Fazit: Öffnen Sie auch bei Blindbewerbungen den Empfängern die Augen. Entscheiden Sie von Fall zu Fall, ob Sie eine Aufnahme beilegen. Verwenden Sie die aber nur, wenn neutrale, kompetente und über den Anlass informierte Betrachter verbindlich erklären, dass Ihr Lichtbild Ihre Sympathiewerte spontan anhebt. Idealer Ort des Bewerberbilds: Lebenslauf, rechte obere Ecke. Bevor Sie sich lange Gedanken machen, kleben Sie es mit einem Stift fest. Wenn Sie vorsichtig hantieren, können Sie ein zurückgesandtes Bild ablösen und weiterverwenden. Machen Sie sich mit dem Gedanken vertraut, dass Ausgaben für Ihre Bewerbung eine Investition sind. Lichtbilder und Schnellhefter sind keine unfreundliche Leihgabe, die man gefälligst wie neu an den Besitzer zurückzugeben hat. Nachweise Nach dem obligatorischen Hinweis, dass man nur Kopien, nicht die Originale seiner Zeugnisse einschickt, kurz eine Bemerkung zur kritischen Masse an Nachweisen: Personaler haben ein Gespür für die angemessene Dicke von Bewerbungsmappen. Zwei-Blatt-Unterlagen fallen da unangenehm auf, aber prall gefüllte Mappenwerke eben auch. Die Annahme je gewichtiger die Unterlagen, desto kompetenter der Bewerber ist Mumpitz. Je gewichtiger die Unterlagen, desto weniger versteht der Bewerber seine Argumente zu gewichten und desto mehr Arbeit bürdet er dem Personaler auf. Als Faustregel gilt: Je länger etwas zurückliegt, desto weniger besteht Anlass, es nachzuweisen. Wenn Sie mit Mitte Vierzig eine Leitungsposition in Regulatory Affairs anstreben, benötigen Sie kein Abizeugnis mehr. Es reicht Ihre Promotionsurkunde. Haben Sie im letzten Jahrhundert erfolgreich eine Fortbildung in Lochkartenstanzen belegt, müssen Sie das nicht als EDV-Weiterbildung rubrizieren. Stichhaltigkeit ist allemal wichtiger als Lückenlosigkeit. (Außer bei Ausbildung und den Beruflichen Daten. Keine Leerstelle > 1 Monat!) Weisen Sie nach, was die Jobbeschreibung verlangt und was noch de facto für Sie spricht. Arbeitszeugnisse müssen übrigens nicht nur der Wahrheitspflicht genügen, sie müssen auch mit verständigem Wohlwollen getextet sein. Auf ein Arbeitszeugnis haben Sie jedes Recht. Dem Handeln von nachlässigen oder böswilligen Arbeitgebern ist somit ein enger juristischer Rahmen gesteckt. In einer ganzen Reihe von gesetzlichen Vorschriften werden bei uns dem Schutz und den Rechten der Arbeitnehmer entsprochen. Und das ist gut so, denn Arbeitnehmer haben ja von von vorne herein die schwächere Position. Ein unwahres und tendenziell abwertendes Zeugnis hat vor keinem Arbeitsgericht Bestand. Legen Sie gar keines oder ein unvorteilhaftes Arbeitszeugnis vor, schmälert das Ihre Karriechancen oder schließt Sie ganz und gar bei der Bewerberauswahl aus. Vergessen Sie nicht, dass Sie keine Wahl haben: Sie müssen notfalls um ein positiv formuliertes Arbeitszeugnis kämpfen wenn es sein muss, mit allen rechtlichen Mitteln. Nach Geheimcodes in Arbeitszeugnissen zu forschen ist paranoid und kurzsichtig. Paranoid, weil es einfach keine Personalerverschwörung gibt und kurzsichtig, weil die manchmal eingesetzten Mittel der Ironie, Auslassung, Untertreibung und Übertreibung alles andere als Geheimwaffen sind. Damit hat schon Homer seinen Helden Zeugnisse für gute oder schlechte Leistung ausgestellt. Prüfen Sie Ihr Arbeitszeugnis penibel wie ein Erbsenzähler: Alle Aufgaben und Arbeitsbereiche aufgeführt? Alle Erfolge und Leistungen gewürdigt? Alle wichtigen persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten benannt und gelobt? Wertungen als Superlative? Irgendwelche Einschränkungen, Abschwächungen bei der Beurteilung? (Vorsicht, Alarmstufe Rot!) Stehen am Ende wortreiche Ausdrücke des Bedauerns? Dann ist das Arbeitszeugnis gut. Deckblatt Leser, die sich dazu schon auf jova-nova.com informiert haben, gehen vermutlich voll in Deckung. Es handelt sich ja wirklich um ein Reizthema. Vorsichtig formuliert: Während Sie ein Deckblatt am PC konstruieren, könnten Sie besser einen Personaler anrufen. Oder zumindest Adressen recherchieren. Oder wenigstens ein Initiativschreiben entwerfen. Oder ein interaktives Formular auf jova-nova.com bearbeiten. Ein Deckblatt wertet Ihre Bewerbung nicht auf wie eine Krawatte den Träger, sondern verhüllt sie wie ein Häkelschoner die Hakle-Rolle: Es hat einfach keine vernünftige Funktion. (Lesen Sie diesen Absatz nur, wenn schon Ihr Großvater das Familiendeckblatt für alle seine Bewerbungen erfolgreich eingesetzt hat: Schauen Sie einmal genau auf Ihr Schmuckblatt. Was soll da die Anschrift? Die muss schon in Anschreiben und Lebenslauf stehen. Warum dann ein drittes Mal gesondert aufführen? Und das Foto? Sie sagen, es muss dahin, es wäre zu groß für den Lebenslauf? Ja, nutzen Sie denn Ihr Gesicht und Ihren Körper als ein Arbeitsmittel? Wenn Sie kein Model oder Moderator sind, warum wollen Sie dann aus dem Rahmen fallen? Und last not least: 90 von 100 Deckblättern beweisen, dass Design nicht die Hauptstärke des Bewerbers ist. Die anderen 10 verwenden den Schriftstil schattiert, der gerade im Zusammenspiel mit dem mittenzentrierten Wort BEWERBUNGSUNTERLAGEN beim Betrachter epilepsiähnliche Anfälle hervorrufen kann.) Mappe (Schnellhefter) Nehmen Sie die billigste nur, wenn Sie Ihr Konto massiv überzogen haben und die teuerste zum Beispiel dann, wenn Sie ein Motivationsschreiben für l'Oréal beilegen wollen. Das Wichtigste zuerst: Schnellhefter, Lichtbilder, Dokumente sind Investitionen für Ihre Zukunft. Bewerbungen abschicken heißt die Unterlagen abschreiben. Falls eine Bewerbung zurückkommt und Teile davon sind wirklich noch brauchbar, dann haben Sie unverhofft ein paar Mark gespart. Glückwunsch! Wenigstens etwas Positives! Statt sich zu grämen, dass der Postbote wieder einmal einen teuren Hefter geknickt hat, akzeptieren Sie besser Streuverluste als übliche und einkalkulierte Ausgabe im Rahmen Ihrer Bewerbung. (Und ändern Sie Ihre Strategie, wenn nur Absagen kommen!) Kriterien für die Auswahl eines Schnellhefters: Mag ich den Betrag ausgeben? Muss ich mich mit dem Teil schämen? Oder sieht das sogar ganz proper aus? Ist der vordere Umschlag transparent? (Das erleichtert u.U. dem Personaler die Zuordnung.) Bekomme ich die Unterlagen ohne Aufwand rein? Halten die Unterlagen fest? Und das Wichtigste: Kann der Personaler meine Bewerbung leicht aufschlagen, durchblättern, kurzum, kann er damit gut arbeiten? (Sie sagen jetzt: Solche Kriterien fallen mir auch selber ein. - Na, dann richten Sie sich danach und kaufen Sie keines dieser Pappwerke, auf denen in Kursiv Bewerbungsunterlagen gedruckt ist. Verspieltheit, übermäßiger Gestaltungsdrang, Opulenz und Fülle einer Mappe stören bei der Bearbeitung der Bewerbungsunterlagen. Wenn Kandidaten allzu sehr das Äußere betonen, geraten sie in Verdacht, dass sie damit fehlende fachliche Eignung überdecken wollen. Überzeugende Bewerber treten als Kooperationspartner auf, die sich selbstbewusst und angemessen präsentieren. Das starke Signal, das beim Empfänger gut ankommt, heißt: "Gleichen wir unsere Interessen ab" - und nicht: "Kauf mich". ![]() ![]() ![]() Ausbildung Starterset Anschreiben + Lebenslauf + Kopie des letzten Schuljahreszeugnisses + Nachweis über Praktikum Ausbildung Starterset de luxe Anschreiben + Lebenslauf + Kopie des letzten Schuljahreszeugnis + Nachweis über Praktikum ++ zusätzlich je nach Fall und Umständen Empfehlungschreiben Fachlehrer/Trainer/Gruppenleiter ++ Nachweis über musische/soziale/sportliche Aktivitäten ++ Arbeitsproben, Erfolgsnachweise (URL Web Site; Programm, Präsentation auf CD-ROM; Artikel aus Zeitung ...) ++ Nachweis über Ferienjobs, Freizeitjobs ++ Nachweis über außerschulische Bildungsaktivitäten (Sprachkurse im Ausland, Maschinenschreiben bei VHS ...) Praktikum Grundpaket Anschreiben + Lebenslauf Praktikum Premiumpaket Anschreiben + Lebenslauf ++ zusätzlich je nach Fall und Umstände Empfehlungschreiben Ausbilder/Prof. ++ Arbeitszeugnis aus Ferien-, Freizeitjobs ++ Arbeitsprobe (aus Studium/Ausbildung, falls medial vermittelbar und falls relevant für das Unternehmen) Berufseinstieg Basisausstattung Anschreiben + Lebenslauf + Zeugnis Ausbildung + Abschlusszeugnis Schule Berufseinstieg Verwöhn-Set für Personaler Anschreiben + Lebenslauf + Zeugnis Ausbildung + Abschlusszeugnis Schule ++ zusätzlich je nach Fall und Umstände Empfehlungschreiben Ausbilder/Prof. ++ Empfehlungschreiben Praktikumsfirma.++ Nachweis über aktives, erfolgreiches musisches/soziales/sportliches Engagement ++ Arbeitsproben, Erfolgsnachweise (URL Web Site; Programm, Präsentation auf CD-ROM; Artikel aus Zeitung ...) ++ Nachweis über zusätzlich erworbene Bildungsinhalte, Kompetenzen Zweiter Karriereschritt No-Thrills-Version Anschreiben + Lebenslauf + Zeugnis Ausbildung + Arbeits-, Zwischenzeugnis Zweiter Karriereschritt Alles-inbegriffen-Version Anschreiben + Lebenslauf + Zeugnis Ausbildung + Arbeits-, Zwischenzeugnis ++ je nach Fall und Umstände Profilblatt (Aufgaben, Erfolge) ++ Nachweis über außergewöhnliches musisches/soziales/sportliches Engagement, das Führungs- oder soziale oder fachliche Kometenz unterstreicht ++ Arbeitsproben, Erfolgsnachweise (URL Web Site; Programm, Präsentation auf CD-ROM; Veröffentlichungen, Pressespiegel ...) ++ Nachweis über zusätzlich erworbene Bildungsinhalte, Kompetenzen Berufswechsel Quick & Dirty Anschreiben + Lebenslauf + Zeugnis Ausbildung + letzte 2 Arbeits-, Zwischenzeugnisse + Nachweis über zusätzlich erworbene Bildungsinhalte, Kompetenzen Berufswechsel Gehobene Ausstattung Anschreiben + Lebenslauf + Zeugnis Ausbildung + letzte 2 Arbeits-, Zwischenzeugnisse + Nachweis über zusätzlich erworbene Bildungsinhalte, Kompetenzen ++ je nach Fall und Umstände Profilblatt (Aufgaben, Erfolge) ++ Nachweis über außergewöhnliches musisches/soziales/sportliches Engagement, das Führungs- oder soziale oder fachliche Kometenz unterstreicht ++ Arbeitsproben, Erfolgsnachweise (URL Web Site; Programm, Präsentation auf CD-ROM; Veröffentlichungen, Pressespiegel ...) ++ Nachweis über zusätzlich erworbene Bildungsinhalte, Kompetenzen Soweit zum Thema Bewerbungsmappe. Ich freue mich über Ihre Anregungen, Fragen und kritischen Einwände. Mailen Sie an den Autor: gwinkler@jova-nova.com 21./22. November 2001 - 12.03.2005 Gerhard Winkler, jova-nova.com Seitenanfang |
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