„Ich habe jetzt einen JOB angeboten bekommen. Auch noch bei The Leading Company!!! Als Head of Sourcing. Was meinen Sie als Experte, soll ich mich von meiner Domäne so weit weg wagen? Ich müsste mich in ein komplett neues Gebiet einlernen!“
– Bevor Sie‘s auswürfeln: Ordnen Sie doch die folgenden Sätze nach dem Grad Ihrer Zustimmung. Rang 1 hat die Aussage, die Sie am ehesten bestätigen können. Sie werden sehen, wozu Sie neigen.
(1) Auf der Karte meines beruflichen Wegs liegt der Job weit jenseits des Waldes.
(2) In jedem Fall warten dort neue Abenteuer auf mich.
(3) Wenn DIE mir das zutrauen, warum sollte gerade ICH an mir zweifeln?
(4) Falls ich dort scheitere, finde ich nur schwer wieder Anschluss.
(5) Herr Winkler denkt sich intelligente Fragen aus, aber für DAS Geld würde auch er den Job machen.
(6) Es ist die Chance. Ich gönn mir mein Zögern. Und dann schlag ich zu.
(7) Ich kann den Jobtitel noch nicht mal auf Deutsch übersetzen.
(8) Klar kann ich mich einlernen. Ich kann mich auch in die Herstellung von Buttermolke einlernen. Doch warum sollte ausgerechnet ich mich mit so was befassen?
(9) Am besten, ich reagiere erst am Sonntag nachmittag per Mail. Dann merken die, wie beschäftigt ich bin. Und natürlich auch, wie unaufgeregt ich handle.
(10) Himmel, es ist erst mal nur ein Angebot. Meine Kumpels beeindruckt das. Meinen Partner natürlich nicht. Ich schicke schnell meinen Lebenslauf hin.
April 2007; Text zuletzt überarbeitet: Berlin, 24.02.2009.
Ich schreibe für den verständigen Leser. Halten Sie bitte auch mich auf dem Laufenden: über den Jobmarkt, über Ihre Bewerbungswege, Erfahrungen, Abenteuer und Erfolge. Was vermissen Sie auf jova.nova.com? Was sehen Sie anders? Ich freue mich über Ihr Feedback!
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