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		<title>jova-nova.com :: Winklers Blog</title>
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		<description>Winklers Bewerberblog</description>
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			<title>jova-nova.com :: Winklers Blog</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Am Arbeitsplatz überrascht: Cordelia Baethge</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/am-arbeitsplatz-ueberrascht-cordelia-baethge/</link>
			<description>Cordelia Baethge wohnt und arbeitet in Dresden. Zwingend treffen müsste man sie eigentlich zu einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cordelia Baethge wohnt und arbeitet in Dresden. Zwingend treffen müsste man sie eigentlich zu einer anderen Zeit, etwa während eines Frühstücks bei Tiffany oder auf einer Cocktail Party in der 50 Marchant Avenue in Hyannis Port. Cordelia Baethge lebt sichtlich in einer glücklicheren Welt, und von Zeit zu Zeit bringt sie von dort ein Kleid mit. <br /><br /></p>
<p><i><img src="fileadmin/media/Dokumente/cb_arbeitsplatz.jpg" height="288" width="384" alt="" /><br />Einzelkundenauftrag!</i></p>
<p><b>Für wen arbeitest Du?</b></p>
<p>Cordelia: Ich arbeite für mich.</p>
<p><b>Wie viel Inspiration, wie viel Herz, wie viel Kalkül steckt in Deinen Modeschöpfungen?</b></p>
<p>Cordelia: Ich lasse alles zu gleichen Teilen in meine Kreationen einfließen.</p>
<p><b>Hörst Du manchmal von Deinen Kundinnen, was ihnen mit den (bzw. in den) von Dir geschaffenen Kleidern passiert?</b></p>
<p>Cordelia: Ja, entweder schicken mir die Kundinnen Fotos mit dem Kleid, oder sie schreiben mir, wo und wann sie es getragen haben.</p>
<p><b>Deine Antwort auf die Unterstellung, dass Mode immer oberflächlich bleibt.</b></p>
<p>Cordelia: Mode ist immer der Spiegel oder das Vermittlungsinstrument der Gesellschaft oder der jeweiligen Epoche. Ohne Mode oder Kleidung ist eine heutige Gesellschaft nicht denkbar. Oder: keine Gesellschaft, auch frühere nicht, sind ohne Mode denkbar; nur dass sich die Stile immer schneller ändern, was wiederum mit der Schnelllebigkeit unserer Zeit zu tun hat. Die Mode &quot;zapft&quot; jede Zeitströmung an und gestaltet gleichzeitig jede Veränderung. Der Träger bzw. die Trägerin trifft mit ihrem Kleidungsstil immer eine Aussage, ob bewusst oder unbewusst. Es gibt Marken, die einen tieferen Sinn in die Mode hineininterpretieren; denen fühle ich mich am nächsten, wie beispielsweise Hussein Chalayan, Helmut Lang, Martin Margiela oder die Japaner, wie Rei Kawakubo oder Yoji Yamamoto. Sie begreifen die Mode eher als eine von vielen Kunstrichtungen. Sie stilisiert aber auch die menschliche Existenz ... </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="fileadmin/media/Dokumente/cb_genoveve.jpg" height="576" width="384" alt="" /><br /><i>Schöner heiraten mit Cordelia Baethge</i><br /><br /></p>
<p><b>Was ist für Dich untragbar?</b></p>
<p>Cordelia: Untragbar im Sinne von ethisch für mich nicht vertretbar sind Pelze aller Art, Häute von Tieren wie Schlangen oder Krokodile und mittlerweile auch Leder, also alles, was mit Tieren zu tun hat und wofür Tiere leiden und sterben mussten. Es gibt mittlerweile wunderbare Alternativen.</p>
<p>Untragbar im Sinne von &quot;hässlich&quot;, also ganz subjektiv &nbsp;ist für mich z.B. Allwetterkleidung im Alltag, siehe The Northface oder Jack Wolfskin. Immer mehr Menschen tragen diese Kleidung auf der Straße, und alle werden dadurch immer unansehnlicher, im Sinne von, dass ich solche Menschen nicht mehr gern anschaue, Hauptsache, alles ist so schön praktisch und man ist für alles gewappnet.</p>
<p>Es gibt kein Zurück mehr, und ich sehne mich in die Zeit zurück, wo Frauen Kleider und Männer Anzüge trugen; jedoch keine Businessanzüge, sondern der typische Jeden-Tag-Anzug, der selbstverständlich und lässig wirkte. Also alles bis zum Anfang der 60er.</p>
<p><b>Die beste Gelegenheit, um etwas von Dir zu tragen?</b></p>
<p>Cordelia: Eine Hochzeit, Party etc.</p>
<p><img src="fileadmin/media/Dokumente/Etuikleid_1.1.jpg" height="480" width="320" alt="" /><br /><i>Schwarz: Etuikleid. Silbern: Platzhalter<br /></i></p>
<p><b>Deine persönliche Definition von &quot;Erfolg&quot;?</b></p>
<p>Cordelia: Erfolg ist für mich Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit, Selbständigkeit, also kein Arbeitgeber in dem Sinne oder kein Angestelltenverhältnis und das damit einhergehende Glücksgefühl. Für mich ist es total befriedigend, beispielsweise nach Auftrag ein Kleid zu nähen was ich selbst entworfen habe und wofür ich zeitnah dafür das Geld bekomme. </p>
<p>Bitte nicht missverstehen: ohne Geld geht es natürlich nicht, aber das ist nicht die Hauptantriebsfeder; es ist das positive Ende eines Prozesses, den ich mit meinen eigenen Händen und dem Kopf geschaffen habe und für den ich die Belohnung bekomme. </p>
<p>Und natürlich: Wenn ich von den Kundinnen ein positives Feedback bekomme, und das passiert recht häufig, ist das auch ein sehr großes Glücksgefühl und eine unglaubliche Motivation weiterzumachen, da es eine tolle Bestätigung ist, auf einem guten Weg zu sein und kleine Zweifel aus dem Weg zu räumen.</p>
<p><b>Was möchtest Du als nächstes tun?</b></p>
<p>Cordelia: Ich hoffe, dass ich mehr Kleider verkaufen werde, damit ich die Kleider nicht mehr selbst nähen muss und der Schneiderin, die ich nur sporadisch beschäftige, alles übergeben kann, also &quot;nur&quot; noch entwerfe und zuschneide. Die Antwort klingt vielleicht banal, und ich empfinde diese auch als die schwierigste Frage, denn so, wie mein Geschäft das gesamte letzte Jahr lief, war es nahezu perfekt: ich hatte genug zu tun, konnte &quot;alles&quot; bezahlen, hatte aber auch noch genügend Zeit für mein Privatleben und die Dinge, die ich gern tue, was mir immer sehr wichtig ist, da die Mode zwar Einkommensquelle, aber nicht meine absolute Erfüllung ist. Darf ich das auch als Selbständige so sehen oder muss man ständig an die Arbeit denken?</p>
<p> Cordelia Baethge vertreibt die von ihr entworfenen und produzierte Kleider, Röcke, Shirts online: <br /> <br /> &nbsp;<a href="http://de.dawanda.com/shop/Cordelia-Baethge" target="_blank" >http://de.dawanda.com/shop/Cordelia-Baethge</a></p>
<p>(Dresden-Berlin, 16.5.2013)</p>
<p>__</p>
<p>Diskutieren Sie mit mir auf <a href="http://www.facebook.com/pages/jova-novacom/10150142213005587" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Facebook&nbsp;»</a></p>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UNAUFGEFORDERT! (bewerben)</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/unaufgefordert-bewerben/</link>
			<description> ASie möchten sich initiativ per Mail bewerben
Der Betreff* Ihres in Word vorgetexteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> A<br /><b>Sie möchten sich initiativ per Mail bewerben</b><br /><br /></p><ol><li>Der Betreff* Ihres in Word vorgetexteten Anschreibens wird zum Betreff der Mail</li><li>Der Text** des Anschreibens von der Anrede bis zur Schlussformel wird zum Mail-Text</li><li>Ihre Adressdaten setzen Sie in den Mailtext unterhalb Ihrer Freundlichen Grüße</li><li>Den PDF-Lebenslauf (&lt; 1 MB, mit Foto) fügen Sie als Anhang*** am Ende der Mail ein </li></ol><p><br />__<br />* Betreff<br /><br />Die Betreffzeile besteht allein aus der Angestrebten Position oder Tätigkeit. (&quot;Mitarbeiterin im Vertrieb&quot; und nicht &quot;Bewerbung um eine Stelle als Mitarbeiterin im Vertrieb&quot;!)<br /><br />** Text<br /><br />Personalisieren Sie die Anrede, wenn Ihnen der Ansprechpartner namentlich bekannt ist.<br /><br />Schieben Sie nicht nachträglich einen ersten Absatz ein, in dem Sie Ihr Interesse, Ihre Motivation, Ihre Freude, Ihre Hoffnung oder sonst eine Gemütsbewegung bekunden. <br /><br />Eignung ist wichtiger als Motivation. Falls Sie sich tatsächlich aus einem ganz besonderen Grund bei einem Arbeitgeber bewerben, dann geben Sie das, was Sie zur Kontaktaufnahme motiviert, im letzten Absatz des Anschreibens an. <br /><br /><br />*** Anhang<br /><br />Für eine Initiativbewerbung reicht der tabellarische Lebenslauf vollkommen aus. Zeugnisse, Nachweise werden bei Bedarf angefordert.<br /><br />Man kann (aber nur, wenn man nicht anders kann) auch ein Anschreiben-Doppel als PDF-Anhang mitsenden.<br /><br /><br />B<br /><b>Sie möchten sich initiativ über ein Online-Formular bewerben</b><br /><br /></p><ol><li>Bestücken Sie die Eingabefelder mit den Daten aus dem Lebenslauf</li><li>Kopieren Sie den Anschreibentext in ein dafür vorgesehenes Feld</li><li>Laden Sie, falls möglich, den Lebenslauf, das Anschreiben und die Zeugnisse bzw. Nachweise als ein einziges PDF (oder aufgeteilt auf 2 bis 3 PDF) hoch. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dateigröße</li></ol><p><br /><b>C<br />Tun Sie das bitte nicht</b><br /><br /></p><ol><li>Auf den Mailverkehr setzen, weil Sie zu feige zum Anrufen sind </li><li>Ihre Mail als das Begleitschreiben Ihrer Bewerbungssendung auffassen und das Anschreiben im Anhang verstecken</li><li>Das vorgetextete Anschreiben nachträglich mit Ich-bin-Aussagen spicken, weil es Ihnen viel zu trocken und geschäftsmäßig erscheint</li><li>Eine eingescannte Signatur (Unterschrift) an das Seitenende kleben</li><li>Mit Deckblatt, Persönlicher Seite 3 und ähnlichen Grabbeigaben die Bewerbung aufhübschen</li><li>Eine Initiativbewerbung mit beigefügten 30 Seiten an Zeugnissen und Belegen beschweren</li></ol><p><br />D<br /><b>Hören Sie nicht auf falsche Freunde</b><br /><br />Lassen Sie sich nicht von wohlmeinenden Ratgebern beirren, die Ihnen raten, Ihren Lebenslauf und Ihr Anschreiben abzuändern und abzuschwächen, weil<br /><br /></p><ul><li>MAN nicht so viele Informationen dermaßen dicht in einen Lebenslauf packt</li><li>MAN im Anschreiben nicht mit der Tür ins Haus fällt</li><li>MAN ein Anschreiben ohne Einleitung, Höflichkeitsfloskeln, Begeisterungsbekenntnis und weiteren freudigen Jauchzern gnadenlos verwerfen wird</li><li>MAN im Anschreiben nicht die selben Fakten und Argumente wie im Lebenslauf bringen kann</li><li>MAN als Bewerber(in) nicht so selbstbewusst und von sich selber überzeugt auftreten darf</li></ul><p><br />MAN ist ein Sammelbegriff für die Jobgeister der Vergangenheit. Sie präsentieren Ihre berufliche Leistungsbilanz. Damit profilieren Sie sich. Sie geben ein Leistungsangebot ab. Damit legen Sie sich fest. Sie wissen: Bewerben ist der Moment, wo man sein Selbstvertrauen aktiviert und sich kraftvoll, unverkrampft und mit Schwung einem Jobziel zuwendet. <br /><br />Ich als Ihr Bewerbungshelfer finde Sie gut. Finden Sie sich selber gut. Dann wird sich der nächste Job leichter finden.</p>
<p>__</p>
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ü50 - Schöne Aussichten!</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/ue50-schoene-aussichten/</link>
			<description>
Danke, beruflich geht es Ihnen gut!Sie haben noch Ihren Job.Ja immer noch den selben! 
Erst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Danke, beruflich geht es Ihnen gut!<br /><br />Sie haben noch Ihren Job.<br /><br />Ja immer noch den selben! </p>
<p>Erst einmal nachrechnen – 5, 10, 15 Jahre!<br /><br />Stimmt, Sie haben sich dort richtig festgesessen.<br /><br />Sie hatten es ja auch immer gut.<br /><br />Wozu dann wechseln?<br /><br />Auch, wenn es manchmal schon schwierig war.<br /><br />Auch, wenn sich seit einiger Zeit die Anzeichen mehren.<br /><br />Auch, wenn die Überängstlichen und die Überflieger schon aus dem Nest geflüchtet sind.<br /><br />Ihnen jedenfalls wurde noch nie gekündigt.<br /><br />Und Monat für Monat kommt Ihr Gehalt.<br /><br />Dieses Vertrauens- und Vertragsverhältnis auflösen? </p>
<p>Mit Ihnen kann man das nicht machen!<br /><br />Die trauen sich das nicht.<br /><br />OK, man zahlt Ihnen seit Jahren keine Weiterbildung.<br /><br />Sie buchen selber auch keine. Wozu auch? Sie sind ja vom Fach.<br /><br />Sie haben ja, was Andere, was die Jüngeren nicht haben: Erfahrung.<br /><br />Diese Erfahrung kann Ihnen keiner nehmen.<br /><br />Es fällt Ihnen aber auch schwer, &quot;Erfahrung&quot; im Einzelnen zu beschreiben.<br /><br />Sie sind eben ein(e) erfahrene(r) Mitarbeiter(in).</p>
<p><br />Sie haben Routine.<br /><br />Sie haben schon ganz andere Krisen überlebt.<br /><br />Sie haben vielleicht noch drei Jahre, ein Jahr, wenige Monate, ein paar Wochen, nur noch ein paar Tage.<br /><br />Dann kommt die Kündigung.<br /><br />Sie fallen aus allen Wolken.<br /><br />Und landen auf freier Strecke.<br /><br />Jobsuche für Ältere heißt, dann aus dem fahrenden Zug zu springen, wenn auf dem Nachbargleis ein anderer Zug im gleichen Tempo fährt.</p>
<p>Andere steigen auf dem nächsten Bahnhof um und nutzen die beste Verbindung zu Ihrem neuen Ziel.</p>
<p>Wichtig ist, dass man umsteigt, bevor man zum Aussteigen gezwungen wird.</p>
<p>__</p>
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bescheiden bewerben</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/bescheiden-bewerben/</link>
			<description>&quot;Ich finde mich in der Art ihrer Formulierungen - bezogen auf die Fakten und der Kürze des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>&quot;Ich finde mich in der Art ihrer Formulierungen - bezogen auf die Fakten und der Kürze des Textes – sehr gut wieder, würde mich selber tendenziell immer etwas &quot;bescheidener&quot; bewerben.&quot; </i>(M.J.) <br /><br />Bitte prüfen Sie noch einmal Ihr Bewerbungsschreiben:<br /><br />1.<br />Finden Sie darin eine einzige <i>Ich-bin-...</i>-Aussage?<br /><br />2.<br />Wenn Sie in diesem Anschreiben kein Ego-Statement finden: Ist dann darin sonst irgendetwas, was da steht, erlogen, erfunden, in seiner Wichtigkeit aufgeblasen, schön geredet?<br /><br />3.<br />Wenn also die Fakten alle stimmen: Halten Sie es für unbescheiden, diese Tatsachen auf den Tisch zu legen?<br /><br />4.<br />Sollten die Fakten (und nichts als diese Fakten) vermitteln, dass Sie eine starke Kandidatin sind, was spricht dann dafür dies einem Jobanbieter&nbsp; <i>verschweigen</i>?<br /><br />5.<br />Wenn Sie also nur ausführen, was zu sagen ist und damit Ihren Jobanspruch knapp und klar anmelden: Wieso möchten Sie sich dann <i>etwas bescheidener</i> bewerben?</p>
<p>__</p>
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			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unser Christian</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/unser-christian/</link>
			<description>Unser Christian
Die da oben erlauben sich allesWir machen sie dann wieder kleinWas heißt das er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Unser Christian</b></p>
<p><b></b><br />Die da oben erlauben sich alles<br />Wir machen sie dann wieder klein<br /><br />Was heißt das er war doch nicht käuflich<br />Das kaufen wir keinem hier ab<br />Wenn Meinung bildet<br />Dann bilden uns selbst immer fort<br />Und wissen so war er schon immer<br />Unser Christian ist wie wir sind<br /><br />Von uns hat ihn keiner gewählt<br />Schon weil wir ihn jederzeit kennen<br />Wir stimmten uns über ihn ab <br /><br />Ungeschickt wie er war <br />Musste er zwingend etwas verbergen<br />Unter jedem Rauch nistet das Feuer<br />Und wer nicht erstickt ist für immer verbrannt <br /><br />Nach seinem Ende <br />Und als wär nichts gewesen<br />Dealt dieser Kerl noch um die Ehre<br />Der Staatsanwalt blinzelt zur Presse &nbsp;<br />Uns wäre der Einsatz zu hoch<br /><br />Recht ist was einem geschieht<br />Während Reiche durch Löcher schlüpfen<br />Lebt unser Christian von unserem Geld<br /><br />So einer fällt stets auf die Füße <br />Nur um zu merken &nbsp;<br />Der Boden tut sich unter ihm auf<br />Schenken wir ihm unser Mitleid<br />Gern verbunden mit unserem Rat<br />Hochmut ist eine Stufe zum Fall <br /><br />Unser Christian<br />Stets der Rede nicht wert<br />Die wir fortwährend halten<br /><br />An ihm festigen wir<br />Derweil wir lautstark unseren Glauben an das Gute im Menschen verlieren<br />Immerfort unseren Glauben <br />An das Gute in uns</p>
<p><br />10.4.2013</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebenslauf aufhübschen? </title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/lebenslauf-aufhuebschen/</link>
			<description> Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht damit, irgendwelche unschönen Abschnitte im Lebenslauf zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht damit, irgendwelche unschönen Abschnitte im Lebenslauf zu kaschieren. Schwarze Flecken, weiße Stellen oder rosa eingefärbte Partien im CV nimmt jeder Personaler als das, wofür ein Hautarzt die Pustel, Bläschen, Warzen eines Patienten nimmt: als einen Auftrag, um genau hinzuschauen und tätig zu werden.<br /><br />Im Falle, dass Sie einen Fakt (zum Beispiel eine zwölfmonatige Erkrankung) nicht elegant durch einen anderen Eintrag (zum Beispiel um ein Jahr verlängerte Studienzeit) abdecken können, vermerken Sie am besten kommentarlos, was Sache war.<br /><br />Irgendetwas nicht abgeschlossen, irgendwo vorzeitig abgesprungen, eine Probezeit nicht überstanden, nicht so tolle Noten erreicht, länger im Krankenbett verweilt: schreiben Sie's immer (erst einmal) hin!<br /><br />Ein Lebenslauf, der nicht wie geleckt und in fröhlichen Falschfarben eingekleidet daher kommt, wirkt stets vertrauenswürdiger, weil ehrlicher, wahrhaftiger und wirklichkeitsnäher.<br /><br />Ihr Einwand lautet vielleicht: <i>Alle lügen. Jeder macht dem anderen etwas vor. Im Job wird ja auch verlangt, das Unangenehme zu überspielen, das Unschöne zu bemänteln und das Kantige nett zu verpacken.</i> Doch der Personaler ist ein professioneller, stets kritischer Einkäufer. Sobald er ein Missverhältnis zwischen Verpackung und Inhalt konstatiert, hat man als Leistungsanbieter seine Präsentation verfehlt. <br /><br />Personaler sind nur Menschen, doch eine Bewerbung bedient keine Vorurteile, Gefühle, Wünsche, Hoffnungen oder Eitelkeiten. Sie (weckt vielleicht zuerst und) befriedigt ein faktisches Interesse.<br /><br />Natürlich funktioniert Ihre Bewerbung nur so, wenn Sie darin mehr als ein gutes Wort für sich einlegen. Doch wenn Sie sich all zu sehr aufbrezeln, verschwindet Ihr Profil hinter all dem falschen Putz. <br /><br />Ihr Lebenslauf ist keine Übersicht, warum alles nicht geklappt hat und wie sehr Sie unter all dem leiden mussten, was Ihnen Ihre Ausbilder, Chefs, Kollegen, falschen Freunde, Behördenvertreter und insgesamt das Leben überhaupt angetan haben.<br /><br />Der Lebenslauf ist Ihre ehrliche Bilanz. Leidensgeschichten erzählen Sie einer Person Ihres Vertrauens. Zu diesem Kreis zählt niemals ein Jobanbieter!<br /><br />Ihr Profil zeigt dagegen auf, was Sie bis heute – trotz diesem und jenem – alles gemeistert haben. <br /><br />Je älter man als Bewerber ist, desto eher wird im Jobinterview zudem das, was einem vor Jahren nicht gelang, vom Gesprächspartner komplett ignoriert. Es gibt zu viel Aktuelleres udn Wichtigeres, über das man mit Ihnen sprechen möchte.<br /><br />Und falls der Personaler die Sprache doch darauf bringt, dann gesteht man: <i>&quot;Oh ja! Ich hatte damals eine tolle Zeit: An der Uni eingeschrieben, zugleich gut Geld gemacht und alles sofort wieder für Reisen zu den Schlössern an der Loire und zu den Links Courses in Schottland und Irland ausgegeben. Das eigentliche Studium bin ich dann aber schon energisch angegangen. Ich habe es noch ein Semester vor der Regelstudienzeit abgeschlossen.&quot;</i></p>
<p>__</p>
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anrufen oder Bewerbung schicken?</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/anrufen-oder-bewerbung-schicken/</link>
			<description>&quot;Soll man vor der Bewerbung anrufen oder nicht? Ich habe schon Gegenteiliges geraten bekommen:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>&quot;Soll man vor der Bewerbung anrufen oder nicht? Ich habe schon Gegenteiliges geraten bekommen: <br /><br />1) &quot;... da wird die Bewerbung doch gleich ganz anders gelesen&quot; <br />2) &quot;... mich stört das, wenn 100 Leute anrufen, nur um sich bekannt zu machen&quot;<br /><br />Mein Eindruck ist, dass die meisten dieser Gespräche sehr kurz sind und eher aufgesetzt wirken. Wichtige Fragen, die ich im Vorfeld klären muss, finde ich selten. Wenn bestimmte Kenntnisse als &quot;von Vorteil&quot; genannt werden, finde ich es unpassend, da weiter nachzuhaken. Manchmal werden aber Dinge verlangt, die ich nicht habe, der Rest stimmt aber sehr gut mit meinem Profil überein. Bisher habe ich hier nicht angerufen, sondern eine Bewerbung geschickt und gedacht, vielleicht überzeugt der Rest ja so, dass man auf diesen einen Punkt verzichtet. Aber natürlich könnte man sich Arbeit und Ablehnungsfrust sparen, wenn man zuerst anruft …&quot; (D.T.)<br /></i><br />– Falls Sie die schöne Erfahrung gemacht haben, dass Sie mit Ihrer Schock-Eröffnung (<i>&quot;Guten Tag, … ich habe null Erfahrung im Bereich Automotive und ich bin noch nicht einmal Ingenieur …&quot;</i>) den Jobanbieter noch jedes Mal nachhaltig für sich interessieren konnten, verfügen Sie über etwas, was die meisten nicht haben: den ungenierten Dampfwalzen-Charme des Hauptdarstellers in eigener Sache. </p>
<p>Prahlen Sie also mit Ihren Defiziten und schmettern Sie im Anschluss selbstbewusst und in vielen Strophen Ihr eigenes Loblied. Dieser Rat gilt absolut nicht für Bewerber, denen gewisse Partien in ihrem  Lebenslauf peinlich sind und die Ihre Leistungsbilanz insgesamt als nicht der Rede wert halten. Für alle diese Jobsuchenden mit ausgeprägtem Defizit-Gefühl gilt: Gestehen Sie einem Rekrutierer auch nicht versehentlich, was Sie nicht vorzeigen, nicht mitbringen oder nicht leisten können. <br /><br />Insgesamt würde ich vorab beim Stellenanbieter anrufen<br /><br /></p><ul><li>wenn in der Offerte Begriffe wie &quot;Kommunikation&quot;, &quot;Präsentation&quot; &quot;Verhandlung&quot;, &quot;durchsetzungsstark&quot; auftauchen</li><li>wenn ich eine Verständnisfrage zur ausgeschriebenen Stelle hätte</li><li>wenn ein bestimmter Umstand in meinem Lebenslauf dazu führen wird, das ich regelmäßig sogleich aussortiert werde</li><li>wenn ich ein gesundheitliches oder sonstiges Handicap hätte, das man besser vorab abklärt</li><li>wenn ich dem Jobanbieter ernsthaft auf den Zahn fühlen wollte</li><li>wenn ich jemand wäre, der lieber mit den Leuten redet, als dass er ihnen schreibt</li><li>unbedingt immer dann, wenn ich sehr schüchtern und ängstlich oder kein geborener Redner wäre</li><li>wenn ich mich in den USA bewerben würde (wo sind die heute nicht?)</li><li>wenn es mich in den Fingern jucken würde, meinen Elevator-Pitch (= eine fahrstuhlfahrtmäßig kurze Anmache) auszuprobieren </li><li>wenn ich testen wollte, wie man mit Bewerbern umgeht (eine Firmenkultur ist immer durchgängig - so wie den Bewerber behandelt man später auch den Mitarbeiter)</li><li>wenn ich mein Kontakter-, Verkäufer-, Vermarktergeschick beweisen wollte</li><li>wenn mir jemand dringend davon abraten würde, irgendwo anzurufen, weil das eh nur nervt</li><li>wenn in der Offerte ein Ansprechpartner plus Durchwahl genannt wird</li><li>wenn die Organisation so sehr mauert, dass nur der Gott, der Herr über alle Tarifpartner sowie ein paar ausgewählte Insider den Namen und die Nummer des Rekrutierers kennen</li><li>wenn ich von meinem Job-Claim so durchdrungen wäre, dass ich ihn sowieso überall, auch an der Supermarktkasse ausprobiere</li><li>nachdem ich 13 joberfahrene Leute gefragt hätte, was denn nun angebracht sei und diese 13 Leute alle bedenklich den Kopf geschüttelt hätten</li></ul><p>Und schließlich vor allem dann, wenn ich persönlich viel zu feige wäre, um den Hörer in die Hand zu nehmen. Es zahlt sich im Leben ungemein aus, konstant zu üben, den ersten Schritt zu tun.</p>
<p>Nicht vergessen:<br /><br /><i>Schriftlich bewerben</i> ist etwas, wozu man verdonnert wird (von lieben Erziehungsberechtigten, tüchtigen Lehrern oder besorgten Fallmanagern).</p>
<p><i>Ansprechen </i>heißt dagegen weit mehr, f<i>ür sich selber und für sein Jobanliegen </i>einzutreten.<br /><br />Natürlich gibt es auch viele gute Gründe, um nicht anzurufen. Der wichtigste: Sie sind nicht ernsthaft am Job interessiert!</p>
<p>__</p>
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebenslauf unterschreiben?</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/lebenslauf-unterschreiben/</link>
			<description>&quot;Und sollte ich den Lebenslauf unterschreiben oder nicht?&quot; (C.B.)- Falls Sie einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>&quot;Und sollte ich den Lebenslauf unterschreiben oder nicht?&quot; </i>(C.B.)<br /><br />- Falls Sie einen ausgedruckten Lebenslauf unterschreiben mögen:<br /><br /></p><ul><li>nur, wenn Sie am Seitenende noch ausreichend Platz haben (die Signatur ist ein gestalterisches Element)</li><li>keinesfalls klein, eng und verhuscht, aber auch nicht größer als ein Seitendrittel</li><li>nicht schief und quer über das Blatt</li><li>ohne Ort- und Datumsangabe (wir sind nicht beim Notar)</li><li>mit Füllfederhalter</li><li>in Blau oder Schwarz</li></ul><p><br />Ich weiß zwar, wie (leicht) man eine eingescannte Unterschrift in ein Textdokument montiert, aber ich finde keine Begründung, dies zu tun. Eine Unterschrift ist ein Unikat, eine gescannte Unterschrift ein Witz. Solange man mich in diesem Punkt nicht eines Besseren belehrt und erleuchtet, rate ich von Unterschriftsbildchen in digitalen Dokumenten ab. </p>
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bewerbungshelfer: Wann beauftragen?</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/bewerbungshelfer-wann-beauftragen/</link>
			<description>&quot;Die Frage die ich habe, und die mir auf Ihrer Homepage nicht 100%ig beantwortet wird:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Die Frage die ich habe, und die mir auf Ihrer Homepage nicht 100%ig beantwortet wird: &quot;Werde ich mich mit der Optimierung 1 von anderen Bewerbern mit Standardfloskeln abheben und kann meine eigene Kreativität mit einbringen?&quot; (A.T.)<br /><br />Das wäre für mich der entscheidende Punkt, mich gegen den Kurz-Check und für Optimierung 1 zu entscheiden. Oder bin ich mit dieser Variante nur ein Student, der keine Lust hat, seine eigene Bewerbung zu schreiben?&quot; (A.T.)<br /><br />– Sie sind noch jung, schon sehr klug, mehr bemüht als der Durchschnitt, und Sie haben auf der Lern- und auf der Arbeitsschiene schon einige richtig tolle Stationen abgehakt. Ihre Energie, Ihren Elan, Ihre Weltgewandtheit und Ihren gesunden Ehrgeiz teilen Sie mit vielen Besucherinnen und Besuchern auf jova-nova.com.<br /><br />Jetzt wollen Sie das Praktikum, das Sie in Ihrer Entwicklung ein gutes Stück weiterbringt und zwar an einem Ort, der vielleicht nicht ganz so traumhaft sein muss wie San Francisco (da waren Sie ja schon zwei Monate), aber doch spannender als etwa Brandenburg an der Havel. <br /><br />So kommen Sie mit mir zu wunderbar wirksamen Unterlagen:<br /><br />1. Selbststudium (nur Zeitkosten):<br />Lesen Sie sich auf jova-nova.com ein und übertragen Sie meine Tipps und Vorlagen auf Ihren Fall.<br /><br />2. Selbststudium (plus Anschaffungskosten für meine E-Books)<br />Arbeiten sie sich durch jova-nova.com und studieren Sie zusätzlich meine Anschreiben- und Lebenslauf-Sammlungen. <br /><br />(Ihre selbst erstellten Unterlagen können Sie gern zum kostengünstigen Blitz-Check an mich schicken.)<br /><br />3. Auftrag (keine Ermäßigung für Studierende)<br />Mailen Sie mir alle Ihre Unterlagen, Nachweise, Zeugnisse. Ich baue Ihre Bewerbung komplett neu auf.<br /><br />Im Falle von 3. delegieren Sie eine Aufgabe, für die Sie keine Zeit haben, die Ihnen vielleicht unangenehm ist und für die Sie ziemlich sicher nicht die Spezialistin sind. Auch richtig gute Texter (Journalisten, PR- und Marketingleute) beauftragen mich – und ich kann das sehr gut nachvollziehen. <br /><br />Ich halte es auch nicht für tadelnswert, wenn man mich beauftragt, um in der gewonnenen Zeit zu shoppen, zu golfen oder Hilary Mantel zu lesen. Sobald ich mit einem Auftrag fertig bin, hänge ich schließlich auch in Wilkendorf am Abschlag herum. (Schön wär's.)<br /><br />Eine von mir ausgearbeitete Bewerbung ist einzigartig. Jedes Wort wird von Ihnen geprüft und mit mir abgeglichen. Deshalb durchlaufen Anschreiben und Lebenslauf bis zur Abnahme immer mehrere Versionen. Dummerweise (am Ende kommt immer der Haken) bin ich nicht sehr aufgeschlossen für kreative Vorschläge von Klienten, weil sie eben den Impact und die Wirkung von Lebenslauf und Anschreiben schwächen. Bitte keine Werbung!</p>
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 10:44:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Richtige Fragen, falsche Fragen</title>
			<link>http://www.jova-nova.com/winklers-blog/artikel/artikel/richtige-fragen-falsche-fragen/</link>
			<description>An welche dieser Fragen dürfen Sie als Anbieter von Arbeitsleistungen noch nicht einmal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An welche dieser Fragen dürfen Sie als Anbieter von Arbeitsleistungen noch nicht einmal denken?</p><ol><li>Was ist zu tun?</li><li>Was befähigt mich, dies zu tun?</li><li>Was will ich selber tun?</li><li>Zu welchen Bedingungen will ich das tun?</li><li>Warum sollte man mir vertrauen?</li><li>Warum sollte man gerade mich nehmen?</li><li>Wer gibt Zeugnis über mich ab?</li><li>Wie kann ich Pleiten, Pech und Phasen der Kopflosigkeit gut verkaufen?</li><li>Wie kann ich vermeiden, dass man auf bestimmte Themen kommt?</li><li>Was, wenn ich im Gespräch versage?</li></ol><p>Stellen Sie sich in der Bewerbungsphase nie die Fragen 8, 9 und 10. </p>
<p>Diese Fragen schwächen Sie.<br /><br />Sie sind bereit, über alles zu reden.</p>
<p>Von sich aus sprechen  Sie&nbsp;nur an, was Ihren Jobclaim unterstützt.</p>
<p>Bewerben heißt nicht, seine Handlungen zu rechtfertigen, Fehler zu bekennen oder Schuld von sich zu weisen. Bewerben heißt begründen, dass man es kann, klar zu stellen, dass man es will und sicher zu stellen, dass es passt.</p>
<p><br /><b>Bonus-Tipp</b><br /><br />Halten Sie voll und energisch dagegen, wenn ein Jobanbieter an Ihnen herumkritisiert und Ihre Leistungen schlecht redet. Seien Sie gleichermaßen ja auf der Hut, wenn ein Jobanbieter unkritisch alles an Ihnen toll findet. Aus beider Verhalten spricht Angst.</p>
<p>__</p>
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 10:22:00 +0100</pubDate>
			
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