"Ich bearbeite gerade das Bewerbungsformular von McKinsey. Abschließend kann man zusätzlich zum Anschreiben noch ein Textfeld ausfüllen: WAS SIE SONST NOCH ÜBER MICH WISSEN SOLLTEN ... – Macht es Sinn das zu nutzen oder kann ich dieses Feld leer lassen? Wenn nein, was schreibe ich da rein?" (X.S.)
Was zur Entscheidungsfindung wissenswert und zu berücksichtigen ist, das fasst man ja in Anschreiben und Lebenslauf zusammen. Zudem tackert man als geduldiger Bewerbungsesel seine Profildaten auch noch in das famose Formular der Gesellschaft zur Pflege der eigenen Hochperformanz (oder wie immer McKinsey sich selber sieht). Die Beraterbrüder trauen (ganz zu recht? wie in dem Geschäft üblich?) ihrem eigenen Vorgehen nicht wirklich oder man hält dort Bewerber für Quasselstrippen oder man meint es doch nur gut mit ihnen oder man hatte halt ein Feld frei. Meine Vorschläge:
Es wäre schön, wenn mir schnell noch etwas einfiele, aber Herr B. und Herr H. warten ungeduldig auf die Optimierung ihrer Bewerbungen …
Viele herzliche Grüße, viel Glück und den besten Erfolg!
Falls die McKinsey-Online-Vermarktungsperson über Google-Alert dem Link zu diesem Eintrag folgt: Hi, und fragen Sie doch mal Ihren HR-Guy, was er denn sonst noch so erfahren will. Die Proklamation des Bewerber-USP? Ein Mission Statement? I bet!
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