60 Fragen zum Führungsverhalten
01 Bevor ich jemandem meinen Standpunkt erläutere, versetze ich mich zuerst in seinen.
trifft zu
trifft nicht zu
trifft manchmal zu
Größere Projekte gebe ich nicht aus der Hand. Ich teile sie in kleinere auf und delegiere dann.
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trifft nicht zu
trifft manchmal zu
Ich überprüfe stets von Zeit zu Zeit den Zielpunkt, den Weg, den Fortschritt und die Kosten.
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trifft manchmal zu
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Ich sorge dafür, dass jeder im Team das Gesamtziel und die Teilziele versteht.
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trifft manchmal zu
trifft nicht zu
Besondere Anstrengung ist Teil meiner Leistung. Die besonderen Leistungen anderer verdienen stets gesonderte Belohnung.
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trifft manchmal zu
trifft nicht zu
Ich halte mehr von ehrlicher Kritik als von ständigem Lob.
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trifft manchmal zu
trifft nicht zu
In stürmischen Zeiten kann man sich an mir festhalten.
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trifft manchmal zu
trifft nicht zu
Es ist wichtiger, das Fernziel ständig im Auge zu behalten als jeden Schritt ständig zu überwachen.
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trifft manchmal zu
trifft nicht zu
Mitarbeiter brauchen einen Leuchtturm, der auch in dunkler Nacht den Weg weist.
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trifft manchmal zu
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In der größten Hektik, unter größtem Druck handle ich mit kühlem Kopf.
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trifft manchmal zu
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Mein Blick wechselt zwischen den kurzfristigen und langfristigen Zielen.
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trifft manchmal zu
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Falls etwas schief geht, suche ich die Ursache auch bei mir selbst.
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Ich werde unruhig, wenn andere vom Plan abweichen.
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trifft manchmal zu
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Ich sammle die Standpunkte der anderen, um meinen eigenen zu festigen.
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Mitarbeiter, denen ich nicht voll vertrauen kann, haben bei mir keine Chance.
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Meine Leistungsvorgaben sind nicht verhandelbar.
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Ich achte auf die Details, ohne mich darin zu verlieren.
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Wer führt, der arbeitet mehr, länger, härter, effizienter.
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Es würde mich erstaunen, wenn man meinen Vorgaben und Ideen nicht folgt.
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Ich weiß, wo es lang geht und vergesse auch nicht, das zu vermitteln.
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Ein guter Manager ist für seine Mitarbeiter berechenbar.
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Ich mag keine Mitarbeiter, denen es nichts ausmacht zu verlieren.
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Ich finde es richtig, wenn meine Vorschläge angenommen werden.
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Ich weiß schon vorher, welches Team die besten Ergebnisse bringt.
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Mitarbeiter um Rat zu fragen ist wie die Nullen nach der Eins zu fragen.
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Manche besetzen Teams nur nach den Stärken der Player. Ich achte auch darauf, dass sich die Schwächen gegenseitig aufheben.
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trifft manchmal zu
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Letzten Endes bin ich mehr meinen ethischen Prinzipien als den Interessen meiner Organisation verpflichtet.
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Ich ändere die Prioritäten je nach Dringlichkeit.
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Führen und Vertrauen schließen sich aus.
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Ich höre mit Vergnügen, wie man nachspricht, was ich äußere.
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Ich bin für die Moral der Truppe zuständig.
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Kreativ ist im Management die vornehme Umschreibung von abwegig.
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Schlecht gelaunt zu führen ist besser als gut gelaunt zu versagen.
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Ich zeige mich öfter unter der Tür, nur damit das Team seine Ziele nicht aus den Augen verliert.
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Nichts entmutigt mich so sehr wie der Misserfolg.
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Ich zeige meinen Mitarbeitern, was jenseits des Horizonts liegt und wundere mich manchmal, dass sie es nicht von selbst sehen.
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Ich führe nach der Devise: Nicht geschimpft ist schon Lob genug.
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Ich rede über alles, außer über das, was nicht diskutierbar ist.
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Aus der Abgehobenheit meiner Stellung legitimiert sich die Einsamkeit meiner Entschlüsse.
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Zur Festigung der allgemeinen Moral verliere ich manchmal kontrolliert die Selbstkontrolle.
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In untergeordneter Stellung kann man die übergeordneten Ziele weder besonders gut sehen noch besonders gut verstehen.
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trifft manchmal zu
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Die Frage, was einen Mitarbeiter motiviert, lenkt nur davon ab, wie er am besten funktioniert.
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Wer gleich in Deckung geht und abtaucht, der fällt zum Führen völlig aus.
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Vorgesetzte sind, was ihre Mitarbeiter betrifft, keine Entwicklungshelfer.
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Mir imponieren die Fragen, die sonst keinem einfallen oder die keiner zu fragen wagt.
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Überzeugen ist die intelligente Form von sich durchsetzen.
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Der Manager hält zum Team. Er hält es zusammen. Er hält sich bereit, wenn das Team ihn braucht.
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Ich habe kein Problem damit, dass meine Leute Probleme haben und welche machen.
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Ich bin mal in der Defensive, mal in der Offensive, aber stets am Ball.
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Bevor ich als Vorgesetzter unglaubwürdig werde, bleibe ich besser hart.
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Nicht alle Mitarbeiter müssen gleich informiert sein, solange ich voll informiert bin.
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Führen ist Zuhören.
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Führen heißt, sich der Beurteilung zu stellen.
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Was Mitarbeiter erfragen, ist nicht immer das, was sie hören wollen.
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trifft manchmal zu
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Führen heißt ansprechen, vorsprechen, zusprechen. Wer nur schreibt, der führt nicht.
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Der informierte Manager muss nicht immer alles wissen. Er muss nur das Nötige zum richtigen Zeitpunkt wissen.
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Ein Problem ist erst dann zu lösen, wenn man den gefunden hat, der es verursacht.
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trifft nicht zu
Wer selbst nicht ständig kritisch prüft, der fällt selbst der Kritik anheim.
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trifft nicht zu
Mein Verhalten steht im Einklang mit der Führungskultur meiner Organisation.
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trifft manchmal zu
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Es ist weit wichtiger, sich selbst als seine Mitarbeiter im Griff zu haben.
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