Bewerben – Schrift für Schrift
„Ich bin unschlüssig, welche Schrift ich für Lebenslauf und Bewerbungsschreiben verwenden soll. Können Sie mir da etwas empfehlen?“
Ein schneller Blick ins Web, und ein Sekretariatsportal informiert uns darüber, dass sich für geschäftliche Schreiben “die Schriften Arial, Times und Helvetica bewährt haben”. Das war anzunehmen. Eine Milliarde Korrespondenten können schließlich nicht irren. “Aber auch andere Schriften sind natürlich erlaubt.”
Erlaubt ist beim Bewerben, was dem Empfänger gefällt. Die Befürworter von Standardschriften argumentieren denn auch, dass ein uniformes Schriftbild den Personaler zwar nicht sonderlich beglückt, ihn aber auf keinen Fall verstört.
Andere Schreibanlässe im Leben fordern den Schriftensinn von PC-Nutzern weit mehr heraus. Mit Comic schreiben sie Abschiedsbriefe. Mit Haettenschweiler Fett texten sie Katze-weg-Flyer. Mit Dom Casual laden sie zum Bauchtanznachmittag ein.
Sobald es offiziell wird im Schriftverkehr von Privatpersonen, Firmen, Behörden und Organisationen, gilt für konservative Geister offenbar die Faustregel: Tipp mit der Times. Und die Modernisten erklären: Alles Arial!
Die Times lässt man stehen. Auch Bewerber, die sonst mit bronzierten Büroklammern, eisenhartem Prägestempel und selbstgedruckten Briefmarken Eindruck schinden, rühren die voreingestellte Schrift Ihrer Textverarbeitung nur ungern an. Times oder Arial, das reicht den meisten anderen schon aus, um eine gefühlte Wahlfreiheit zu haben.
Ein Text ist Schrift. Die Schriftzeichen selbst kleiden den Textsinn ein. Die Times kleidet alle Welt unauffällig und unaufdringlich. Mit Times oder auch Arial macht der Bewerber eben nichts falsch – aber er ist immer noch weit davon entfernt, es gut zu machen.
Falls Sie im Berufsleben auf keinen Fall jemand Besonderes sein mögen, in Geschmacksfragen keine wie auch immer geartete spezielle Meinung haben und insgesamt recht froh darüber sind, dass Ihre persönliche Unauffälligkeit die Hässlichkeit der Welt nicht dramatisch mehrt: Bleiben Sie getrost bei den Standardschriften.
Beim Gestalten von Text kann man ja auch sonst so viel falsch machen: Textblöcke zum Beispiel grau oder farbig unterlegen. Wörter mit zwei Attributen wie Großschrift plus Fett auszeichnen, Fettschrift plus Kapitälchen produzieren oder Kursiv plus Unterstrichen kombinieren. Experimentieren Sie nach Herzenslust, doch wenn das Ergebnis aus einer Mischung von zwei oder mehr Schriftattributen besteht, dann lassen Sie’s. Kombinieren Sie stets so viele Schriften, wie Sie wollen, solange am Ende nicht mehr als zwei davon auf einer Seite stehen.
Wer mit allem spielt, was er findet, der wird auch den in Word eingebetteten Wortkunst-Zinnober wie Outline, Shaded, Emboss oder Engrave ausprobieren. Freuen Sie sich über die Resultate wie ein Kind, aber setzen Sie so etwas nur zur Textgestaltung ein, wenn Sie wirklich eines sind.
Nicht vergessen: Viele der Schriften, die zu MS Windows, MS Office oder sonstigen PC-Anwendungen dazu gepackt werden, sind dermaßen eigenwilig, dass selbst starke Gemüter, die sich die schnörkelhaftesten Schreckensbilder auf die eigene Haut brennen lassen, aus gutem Grund davor zurückschrecken, ihr klares Deutsch in Algerian zu setzen.
Es werde Schrift
Unterlässt man typographische Todsünden, setzt man zur Korrespondenz geeignete, eher nüchterne Gebrauchsschriften ein und zeichnet man seine Texte dezent aus, dann läuft einem garantiert kein auf den Standard geeichter Personaler nur wegen des Schriftbilds davon.
Die meisten Leser, und die Personaler gehören dazu, nehmen eine Schrift nur dann bewusst wahr, wenn sie sich all zu dreist in den Vordergrund schiebt. Graffitikürzel an Berlins Denkmäler und Gebäuden sind riesig und unlesbar, weil Stadtwilde ohne das Sagen zu haben den städtischen Raum besetzen.
Doch unterhalb einer bewussten Wahrnehmungsschwelle verstärken manche Schriftbilder noch die Textaussagen und den Kontext – oder sie widersprechen eben dem, was der Text und das Layout transportieren wollen.
Sie wissen, dass Sie als Bewerber gut über sich zu reden haben. Jedes im Anschreiben oder gar im Lebenslauf notierte Selbstlob ist andererseits so billig, dass es einem kein Personaler abkauft. Manche Sätze, die vielleicht wahr sind, lassen sich nur schlecht in eine Bewerbung schreiben:
Vertrauen Sie mir Ihre Sorgen und Ihre Abteilung an. Ich verdiene Ihr Vertrauen!
Dass Sie vor Arbeitslust strotzen, sozial kompatibel und weltläufig sind, den Geist der Zeit in sich spüren und noch vieles mehr kann das Schriftbild auf subtile Weise transportieren. Die richtige Schrift im Anschreiben und im Lebenslauf schafft einen Subtext, der dem Auswerter die Lesart des Faktischen ebenso erleichtert wie die Zuordnung von Stärken und Qualitäten.
Falls Sie eine eigene Schrift einsetzen, ahmen Sie ja besonders markenstarke Unternehmen nach. Je mehr eine Organisation auch noch den geringsten Aspekt der Außenwirkung steuert, desto mehr setzt sie eine eigene Corporate Identity nach Innen und Außen durch.
Bei erfolgreichen Jobfindern lässt sich eine ähnliche Strategie beobachten. Karrieremacher präsentieren eine unverwechselbare und in der Summe einzigartige berufliche Identität. Sie legen es darauf an, dass jedes Detail das Bild ergänzt und nicht verfälscht.
Firmen achten wiederum darauf, dass Mitarbeiter einheitlich auftreten, präsentieren, Informationen darbieten und korrespondieren. Große Organisationen schwören ihre Mitarbeiter von der Farbcodierung bis zur Sprachregelung auf ein vorab festgelegtes und verbindliches Auftreten ein. Zum einheitlichen Unternehmensbild tragen Firmenlogo oder Briefpapier bei. Den Mitarbeitern werden Schreib-, Stil- und Gestaltungsregeln für alle Arten von schriftlicher Kommunikation vorgeschrieben. Ein derartiges Handbuch zur Kommunikation von Unternehmensbelangen deckt auch und gerade die zu verwendenden Zeichensätze ab.
Manche Betriebe lassen sogar beim Typographen eine eigene Hausschrift entwickeln. Das Eigentümliche von Apple, von Mercedes-Benz und auch von Ihrem eigenen Star im Universum der Marken ist am Himmel, auf Erden, in allem, was von Hand zu Hand geht und in wirklich jedem Schriftstück sichtbar. Dem mit dem Entwurf beauftragten Typographen geht es um den Nutzwert einer Schrift, so wie es dem Architekten, der einen Firmensitz entwerfen soll oder den nächtlichen Sprayern um den Gebrauch von Raum geht. Das Berliner Sony-Gebäude hat eine unverwechselbare, einzigartige Gestalt und ebenso die in Berlin produzierte Tageszeitung. Lesen Sie mehr über Corporate Typography auf der Web Site von fontshop.de und überlegen Sie bei dieser Gelegenheit, ob das dort Skizzierte nicht auch auf Ihre eigenes kleines Ego-Start-Up passt.
Was Schriften leisten
Als selbstbewusster Bewerber haben Sie in der Tat etwas gemeinsam mit Firmen, die ihr unternehmerisches Selbstbild pflegen: Sie wollen selbst definieren, wie Sie nach außen hin wirken, und Sie wollen minutiös steuern, wie man Sie wahrnimmt.
Wertigkeit, Eigentümlichkeit und Unterscheidbarkeit: Um ihr USP – das Unverwechselbare Stärke-Profil – zu markieren, stapeln Jobsucher Papier auf Papier. Die Angeber legen noch ein Deckblatt auf, investieren in schnieke Mappen und pumpen ihre Bewerbungsfotos auf Breitformat.
Als Leser von jova-nova.com sind Sie da nicht wirklich erstaunt, wenn ich erkläre, dass Bewerber mit der Fokussierung auf das Wesentliche und der Besinnung auf das Einfache die Personaler weit mehr beglücken als mit gänzenden Nichtigkeiten. Das Personaler-Briefing im Rahmen der beruflichen Selbstvermarktung läuft eben nach dem KISS-Prinzip: Keep it simple, stupid.
Gebongt! Doch wozu, fragen Sie sich, haben Sie dann in freudlosen Nachmittagsstunden alle die neuzeitlichen Präsentationstechniken erlernt? – Jedenfalls nicht für Anschreiben und Lebenslauf. Jede Präsentation braucht einen Live-Präsentator, ein Setting, ein Publikum und einen zeitlichen Rahmen. Ihre schriftliche Bewerbung ist aber keine Veranstaltung. Sie sind nicht persönlich anwesend. Sie steuern nicht den Ablauf. Sie verfügen nicht über ein Zeitbudget. Sie haben nur mit Glück einen oder mehrere Leser. Hüten Sie sich deshalb vor der Idee, die Tricks und Techniken der Kundenanimation oder der Kollegenbeglückung auf Ihre Bewerbung anzuwenden.
Informationsdesign ist keine Technik zum Aufpeppen von Inhalt. Es ist ein Verfahren, um Informationen einfacher, effizienter und wirksamer zu vermitteln.
Fragen Sie also nicht: Welche Schrift? Finden Sie Ihre Schrift, die alles leistet, was man von ihr verlangen kann:
Dass der erste Eindruck zählt, ist banal, aber wahr. Die good vibrations bei einer traditionellen schriftlichen Bewerbung komponieren Sie per Schrifttype und Textgestalt. Bewerber hoffen, dass bei einer Papierbewerbung noch das Look & Feel von Papier und Klemmmappe sowie der haptische und optische Eindruck des Papiers dazu kommen:
Glauben Sie daran, wenn der Glaube Ihnen gut tut und Ihre Selbstgewissheit stärkt. Aufgeklärte Bewerber wissen, dass interessegeleitete, dem Kalkül folgende Rekrutierer sofort erkennen, wenn es hinter dem prächtigen Aufputz hohl klingt. Jobanbieter gehen nach dem Gehalt der Information. Die besondere Lesbarkeit unterstreicht Ihre Leistungsklasse. Die besondere Gediegenheit betont nur Ihre persönliche Biederkeit. Und jede Verstiegenheit garantiert, dass Ihre Bewerbung liegen bleibt.
Schrift bestimmen
Bei der Identifizierung und Auswahl Ihrer persönlichen Korrespondenzschrift gehen Sie so vor:
1. Alles auf die Firmenschrift setzen
Aufwand: unvernünftig hoch. Effekt: verblüffend.
Methode: Wenn der Stellenanbieter eine Hausschrift hat und Sie finden sie heraus, nehmen Sie die. Beispiel: Eine Direktmail und ein Flyer der WinklerWerke AG verwenden Cronos. Setzen Sie diese Schrift für Ihre Bewerber-Korrespondenz mit dem Unternehmen. Ihre Erscheinung wird dem Entscheider auf Anhieb vertraut vorkommen.
Dazu benötigen Sie Printvorlagen für die Recherche sowie einen Schriftexperten. Der Schriftschnitt kostet außerdem Geld.
Zuviel Font für einen einzigen Brief? – Gehen Sie zum nächsten Punkt.
2. Alles auf die eigene Schrift setzen
Zusätzliche Kosten: hängt vom Preis der Schrift ab. Effekt: nicht zu schlagen.
Besuchen Sie die Seite eines Schriftenanbieters oder studieren Sie Kataloge und Fachzeitschriften. Wählen Sie sorgsam einen Zeichensatz als Ihre persönliche Hausschrift aus und erwerben Sie gleich die wichtigen Schriftschnitte. Fürs Bewerben: Regular, Bold und für Überschriften und Betreffzeilen vielleicht eine Display-Variante. Ihre Bewerbung wird den denkbar vorteilhaftesten Effekt erzielen.
Sie haben’s nicht so mit der Schriftlichkeit oder Sie schätzen keine Ratgeber, die Ihnen nahe legen, Ihr weniges Haushaltsgeld für eine einzige Schrift zu verbraten? – Folgen Sie mir in die Low-Budget-Abteilung.
3. Alles auf Bill Gates setzen
Aufwand: Vielleicht müssen Sie ein paar Schriften aus Ihrer Office-CD ROM nachinstallieren. Gehen Sie die mit Ihrer Textverarbeitung mitgelieferten Schriften durch und wählen Sie eine passende aus. Eine Schriftenübersicht für Windows-Nutzer finden Sie hier.
FÜR SIE WICHTIG: Mit dem Betriebssystem Windows Vista hat der
Hersteller 6 neue, für den Bildschirm und den Ausdruck gleichermaßen
geeignete Schriften eingeführt: Calibri, Cambria, Candara, Consolas,
Constantia, Corbel. Wie man die wirklich gut geschnittene MS Schrift
Calibri oder einen anderen Vista ClearType Font legal bekommt, wenn
man kein Windows Vista hat, wird hier beschrieben:
http://www.prometeo.de/2007/02/download-calibri/
Toll, was Sie so alles empfehlen. Und welche Schrift soll man jetzt bitte genau nehmen?
Gute Schriften, schlechte Schriften
Zunächst die Negativ-Liste. Nicht wirklich geeignet für seriöse Korrespondenz (und meist nicht geeignet für alle Texte länger als eine Zeile) sind diese Windows-Fonts:
Algerian, Arial Black, Arial Narrow, Dom Casual, Franklin Condensed, Franklin Extra Condensed, Haettenschweiler, Helvetica-Narrow, Impact, Lucida Blackletter, Lucida Calligraphy, Lucida Console, Monotype Corsiva, Papyros, Poor Richard, Serpentine, Viner Hand ITC, Zapf Chancery.
Als serifenlose Schrift nicht so leicht zu lesen – vor allem in längeren Textblöcken:
AvantGarde, Century Gothic, Comic, Helvetica, Verdana
Weit laufende Schriften – es passt weniger Text in eine Zeile, und darum taugen sie allenfalls für Überschriften:
Bookmann, Courier, Lucida Bright, Verdana
Schriften für Mail-Bewerbungen – gut am Bildschirm zu lesen und auf nahezu jedem System installiert:
Arial, Georgia, Tahoma, Trebuchet, Verdana
Schriften, die ausgedruckt gut aussehen: Book Antiqua, Bookman, Garamond, Georgia, Goudy Old Style, Helvetica, Lubalin Graph, Lucida Bright, New Century Schoolbook, Optimum, Palatino, Tahoma, Trebuchet, Windsor
Neuere, unverbrauchte, auch am Bildschirm lesbare Schriften von Microsoft:
Calibri, Cambria, Candara, Constantia, Corbel – vielleicht schieben die Schrifterfinder ja noch Cunigel, Cystia und Cybri nach.
Ersetzen Sie für Ihre Bewerbungen Times oder Arial doch versuchshalber mit Schriften, die für Korrespondenz wie für tabellarische Lebensläufe taugen:
Bookman, Bookman Old Style, Georgia, Helvetica, Optimum, Palatino, Tahoma, Trebuchet
Nehmen Sie e i n e einzige Schrift für alle Ihre Unterlagen. Eine zweite setzen Sie allenfalls für Rubrikentitel im Lebenslauf ein. Sollten Sie zwei Fonts in einem Text verwenden, dann hören Sie sehr genau auf Ihre innere Typographen-Stimme. Die hört sich erschrocken an, wenn Sie 2 verschiedene Serifenschriften auf eine Seite bringen. Serifen sind die kleinen Wurmfortsätze an einem Zeichen. Verwenden Sie die Non-Serife für Überschriften und Titel. Beispiel: Avantgarde für die Titel im Lebenslauf, Bookmann für die rechte Spalte und für die Zeitdaten.
Gehen Sie, was die Schriftgröße betrifft, in Anschreiben und Lebenslauf nicht unter 10 oder 11 Punkt. Geben Sie zwei Punkte dazu, wenn Sie sich bei einem Strukturvertrieb bewerben. Legen Sie als jobsuchender Motivationstrainer unbesorgt noch mal vier Punkte drauf. Ich empfehle 10 Punkt für den 1,5- bis zweiseitigen Lebenslauf von Jobfrischlingen und ebenso für den längeren Lebenslauf von alten Jobhasen. Auch ellenlange Publikationslisten oder Projektübersichten würde ich in 10 oder sogar 9 Punkt setzen. An Auszeichnungen nur Fett oder Kursiv. Von allen anderen Schrift-Attributen lassen Sie bitte die Finger: Don’t underline, sagt Schriften-Guru Robin Williams.
Es gibt kaum einen Shareware-Font, den Sie als Korrespondenzschrift einsetzen können. Auch nicht der im Internet gefundene, der so frech und schmissig wirkt. Erstens feiern Sie als Bewerber nicht Ihre Außergewöhnlichkeit. Sie suchen Übereinstimmung. Zweitens wird man Ihren Text nur sehr missvergnügt lesen. Und wenn Sie es selbst versuchen, werden Sie feststellen, dass auch Ihre Augen stolpern.
Kostenlos ladbar ist aber Gentium, ein ungewöhnlich umfangreicher und in allen Alphabeten einsetzbarer Schriftschnitt:
http://scripts.sil.org/cms/scripts/page.php?site_id=nrsi&item_id=Gentium
Egal, welchen Font Sie am Ende einsetzen: Betrachten Sie einen Papierausdruck aus einem Meter Abstand. Sehen Sie nur schwarz, streichen Sie unbarmherzig Text, bis Ihnen das Verhältnis zwischen weißer Fläche und Text als ausgewogen erscheint. Trauern Sie keinem Satz nach. Wenn Sie nicht auf 20 Zeilen erklären können, wer Sie sind, dann schaffen Sie’s auch nicht auf zwei Seiten.
Schreiben Sie linksbündig. Haben Sie am Zeilenende Mut zur Trennung. Orientieren Sie sich an der DIN 5008. Den dort aufgestellten Schreib- und Gestaltungsregeln müssen Sie nicht folgen, wenn sich für Sie in formalen Vorschriften bloß tendenziell repressives Herrschaftswissen manifestiert. Es sind aber nicht nur die Herren und Damen da oben, die auf Briefränder, korrekte Adressdaten und die Schreibweise von Telefonnummern achten.
Fazit: Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und ersetzen Sie Times.
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Text zuletzt überarbeitet: Berlin, 17.02.2009.
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